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Amanda McBroom - Midnight Matinee
Amanda McBroom gehört zu denjenigen Künstlern, die jeder schon diverse Male gehört hat, aber oftmals ist den Hörern nicht klar, wer die Dame mit der ungewöhnlichen Stimme, die klingt als sei gerade eine Mezzo-Sopranistin der Oper entsprungen, eigentlich ist und welche ihrer vielen Songs man von anderen Künstlern interpretiert kennt. Ihr größter Erfolg war der Song „The Rose" mit dem Bette Midler 1979 einen Hit hatte. Fans jedoch behaupte niemand könnte ihre Songs so interpretieren wie sie selbst. Und genau darum geht es bei dieser nächtlichen Matinee Vorstellung. Die Amerikanerin gilt als Multi-Talent das am Broadway sang, Songs schreibt und in diversen Fernsehserien mitgewirkt hat. Darunter Magnum, M.A.S.H., Starsky & Hutch und auch als Captain Phillipa Louvois bei Star Trek The Next Generation. Sie schrieb die gesamte Musik für die Fernsehserie „In einem Land vor unserer Zeit." Es ist jedoch ihre Stimme und Ausstrahlung, die immer fasziniert hat und gerade diese aristokratische Stimme kommt bei dieser XRCD von Master Music voll zum tragen. Das analoge Masterband aus dem Jahr 1991 wurde neu abgetastet und im XRCD24 Verfahren neu abgemischt. Das Ergebnis ist eine enorme Bühnenpräsenz und geradezu furchterregende Feinauflösung im Stimmbereich. TITEL 1. Crimes of the Heart 2. Fool for Love 3. Ghost in This House 4. Baby 5. I Can Let Go Now 6. Not Like Me 7. Ojos Brujos 8. Evolution 9. Best Friend 10. Make Me a Kite 11. Sweet Dreams 12. Here and Now 

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Amanda McBroom – Voices
Frauen in Wandlungsprozessen und Übergängen stehen im Zentrum von Amanda McBrooms neuntem Studioalbum Voices: Die bittersüßen Reflexionen einer Frau, die in einem Zug von einem Leben in ein anderes reist. Die Frau eines Feuerwehrmannes, die darauf wartet, dass ihr Mann vom Löscheinsatz zurückkommt. Die Isolation und Angst einer jungen Frau, die Stimmen hört und in einer Familie lebt, die keine Gefühle auszudrücken vermag. Als Sängerin und Songwriterin eroberte Amanda McBroom mit The Rose weltweit die Herzen. Bette Midler sang es im gleichnamigen Film und McBroom erhielt einen Golden Globe für den besten Filmsong und einen Raum voller Gold- und Platinplatten. Für Voices interpretiert sie den Titel im Duett mit Country-Star Vince Gill. Das Projekt wurde über Kickstarter mithilfe der Fans finanziert und im Sound Emporium, Nashville, aufgenommen. TITEL 1. South Bound Train 2. Feet Of Clay 3. The Rose (Duet with Vince Gill) 4. Old Love 5. Yarnell Hill 6. The Last Thing On My Mind 7. Welcome Home 8. Sometimes 9. Voices That Come Through The Wall 10. I'm Here For Life 11. Hope Floats 12. Make A Memory 13. 12th of Never

45,00 €*

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André Previn & London Symphony Orchestra - Carl Orff: Carmina Burana
Diese Aufnahme wurde am 25. und 27. November 1975 in der Londoner Kingsway Hall aufgenommen. André Previn stand am Zenith seines Schaffens beim London Symphony Orchestra und genoss es offenbar die Chöre des London Symphoy Orchestra und den Chor der St. Clement Danes Jungenschule zusätzlich zu leiten. Das Handbuch gibt eine kleine Einführung in die Carmina Burana und wurde von Robin Golding verfasst. Für die Originalproduktion zeichnen sich Christopher Bishop und Christopher Parker verantwortlich und für dieses ReMastering wurden die analogen Stereobänder herangezogen. Das XRCD24 ReMastering wurde von Altmeister Tohru Kotetsu im JVC Mastering Studio in Yokohama durchgeführt und zur Seite stand ihm Kazuo Kiuchi von Combak. Das Klangbild schafft es gleichzeitig die Oplulenz des Orchesters und die Präsenz des Chores darzustellen und setzt der ohnehin schon sehr guten Aufnahme noch einmal die Krone auf.   Titel: FORTUNA IMPERATRIX MUNDI 1.    Fortuna 2.    Fortune plango vulnera IPRIMO VERE (Spring) 3.    Veris leta facies 4.    Omnia sol tempera 5.    Ecce gratum UF DEM ANGER (On the green) 6.    Tanz 7.    Floret silva 8.    Chramer, gip die varwe mir 9.    (a)Reie (b) Swaz hie gat umbe (c) Chume, chum, geselle min 10.  Were diu werlt alle min IN TABERNA (In the tavern) 11.  Estuans interius 12.  Olim lacus colueram 13.  Ego sum abbas 14.  In taberna quando sumus UF DEM ANGER (On the green) 15.  Amor volat undique 16.  Dies, nox et omnia 17.  Stetit puella 18.  Circa mea pectora 19.  Si puer cum puellula 20.  Veni, veni, venias 21.  In trutina 22.  Tempus est iocundum 23.  Dulcissimo BLAZINFLOR ET HELENA 24.  Ave formosissima FORTUNA IMPERATRIX MUNDI 25.  Fortuna

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André Previn & London Symphony Orchestra - Holst: The Planets
Aus der goldenen Zeit von André Previn beim London Symphony Orchestra aus dem Jahr 1973 stammt diese Aufnahme. Aufgenommen wurde in der legendären Kingsway Hall am 28. und 29. September in sowohl stereophoner als auch quadrophonischer Abmischung. Die Größe der Kingsway Hall war auch entscheidend für die Wahl als Aufnahmeort, denn es galt, auch die enorme Dynamik des Orchesters darstellen zu können und dies wäre in einem Studio einfach nicht möglich gewesen. Klanglich gilt die Stereoversion als besser und deren feinere Detailauflösung kommt auch bei der für diese Bearbeitung verwendeten Einspielung zum Tragen. Das XRCD-Remastering fand im Jahr 2012 in den JVC Mastering Studios in Yokohama statt. Altmeister Tohru Kotetszu saß an den Reglern und wurde durch Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama unterstützt. Es gelang eine hervorragende Balance zwischen dynamischer Grandezza und filigranen Zwischentönen. Wer sich immer fragte, welche Musik John Williams wohl zum Star Wars Soundtrack inspiriert haben könnte, sollte sich den Mars dieser Einspielung einmal ganz genau anhören. TITEL Mars, the Bringer of War Venus, the Bringer of Peace Mercury, the Winged Messenger Jupiter, the Bringer of Jollity Saturn, the Bringer of Old Age Uranus, the Magician Neptune, the Mystic

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André Previn & London Symphony Orchestra - Tchaikovsky: 1812 / Romeo & Juliet / Marche Slave
Diese Aufnahme stammt vom 5. und 6. Mai des Jahres 1972 und entstammt der Frühzeit der Zeit von André Previn als Chefdirigent des London Symphony Orchesters. Aufgenommen wurde in der Londoner Kingsway Hall und man verwendete die Stereoabmischung und nicht etwa die quadrophonische Version als Grundlage dieses Remasterings. Die legendäre Aufnahme entstammt den EMI Produzenten Christopher Bishop and Christopher Parker. Das XRCD24 Remastering wurde von Altmeister Tohru Kotetsu im JVC Mastering Studio in Yokohama durchgeführt und zur Seite stand ihm Kazuo Kiuchi von Combak. Das Klangbild ist eine Mischung aus schierer orchestraler Größe mit einer enorm tiefen Bühnendarstellung und einer erstaunlichen Natürlichkeit in den Klangfarben der Instrumente. Violinen können bösartig klingen und Bläser sind tatsächlich aus Metall. Dabei bietet die Aufnahme einen großen Dynamikumfang und ist ideal für Liebhaber des klassischen EMI Klangs.   Titel: 1. Overture '1812' Op.49 2. March Slave Op.31  3. Romeo & Juliet - Fantasy Overture

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André Previn & London Symphony Orchestra: Ravel - Bolero
Zum Zeitpunkt der Aufnahme von Ravels Bolero mit dem London Symphony Orchestra war André Previn bereits seit zehn Jahren dessen Chefdirigent – so lange wie niemand anderer vor ihm. In dieser Zeit schärfte er sowohl sein eigenes Profil als auch das des Orchesters, mit populären TV-Shows führte er ein breites Publikum an klassische Musik heran. Previns Bolero ist Teil der Hochzeit seiner analogen Aufnahmen, die er hauptsächlich für die EMI einspielte und bei denen er mit Interpretationen der russischen Romantiker und britischer Komponisten wie Walton und Britten brillierte. Die Bolero-Aufnahme entstand im Sommer 1979 in der Londoner Kingsway Hall, die beiden anderen Titel wurden in den No.1 Studios in der Abbey Road eingespielt. Für die vorliegende XRCD wurden die originalen Analogbändern der EMI von Tohru Kotetsu, Shizuo Nomiyama und Kazuo Kiuchi neu gemastert. Das Ergebnis ist beeindruckend!   TITEL Maurice Ravel (1875-1937) 1. Bolero 2. Daphnis et Chloe - Suite No. 2 (i. Lever du jour; ii. Pantomime; iii. Danse generale) 3. Pavane pour une infante defunte (flute solo, horn solo)

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Art Blakey - A Night In Tunisia
Art Blakey - A Night In TunisiaAWMXR-0021- Aufgenommen von Blue Note Records ST-84049- XRCD24 - K2 Technology Art Blakey war ohne Zweifel einer der explosivsten und swingendsten Schlagzeuger aller Zeiten. Gemeinsam mit dem Trompeter Lee Morgan, dem Tenor-Saxophonisten Wayne Shorter, dem Pianisten Bobby Timmons und dem Bassisten Jymie Merritt zeigt er während er 1960er Session A Night in Tunisia neben herausragendem Schlagzeugspiel auch seine außerordentlichen Qualitäten als Bandleader. Höhepunkt des Albums ist eine 11-minütige Version der titelgebenden Dizzy-Gillespie-Komposition, die A Night in Tunesia zu einem zeitlosen Jazz-Klassiker macht. Shorter trägt das swingende Sincerely Diana bei, Timmons präsentiert das wunderbar bluesige So Tired, Morgan das rauchige Yama. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien.  TITEL 1. A Night In Tunisa 2. Sincerely Diana 3. So Tired 4. Yama 5. Kozo's Waltz 6. When Your Lover Has Gone 7. Sincerely Diana

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Art Blakey - The Big Beat
The Big Beat ist wohl das bekannteste Album des großartigen Jazz-Drummers Art Blakey. Auch in den über 40 Jahren nach seiner Veröffentlichung hat es nichts an Energie verloren. Gemeinsam mit Bassist Jymie Merritt, Trompeter Lee Morgan, Tenor-Saxophonist Wayne Shorter und Pianist Bobby Timmons tobt Blakey durch explosiven Hard Bop. Dat Dere und Lester Left Town stechen hierbei besonders hervor, It’s Only a Paper Moon rundet das Album ab. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien.   TITEL 1. The Chess Players 2. Sakeena's Vision 3. Politely 4. Dat Dere 5. Lester Left Town 6. It's Only A Paper Moon

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Blues Masters
Blues MastersXRCD24 NT015- Analoge Tonband Aufnahme- 24 bit Mastering - Digital K2- Made in Japan  Das Label AudioQuest Music feiert 2014 seinen 25. Geburtstag. Mittlerweile hat es sich mit seinen hervorragenden Blues-Veröffentlichungen einen festen Platz im audiophilen Musikmarkt erobert. Doch nicht nur in dieser Nische, sondern auch im umkämpften Jazz- und Bluessegment erhält AudioQuest viel Anerkennung. Grund genug, das Jubiläum mit diesem Sampler zu feiern! Zu hören sind 9 exzellente Aufnahmen aus den 1990er Jahren von Mighty Sam McClain, Ronnie Earl, Doug MacLeod, Robert Lucas, Terry Evans, Lloyd Jones und Joe Beard, gemastert vom XRCD-Dreigestirn Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama. Dafür genutzt wurden die originalen Analog-Masterbänder, gemastert mit dem JVC 24bit-AD-Converter mit K2-Rubidium-Clock. TITEL 1. I'm So Lonely - Mighty Sam McClain 2. Kansas City Monarch - Ronnie Earl & The Broadcasters 3. Too Proud - Mighty Sam McClain 4. Bring It On Home - Doug Macleod 5. Feel Like Going Home - Robert Lucas 6. Down In Mississippi - Terry Evans 7. Can't Get You Off of My Mind - Lloyd Jones 8. Moonshine 2 - Robert Lucas 9. Feets Out In the Hallway - Joe Beard feat. Ronnie Earl & The Broadcasters

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Blues Masters, Volume 2
Blues Masters - Volume 2XRCD24 NT015- Analoge Tonband Aufnahme- 24 bit Mastering - Digital K2- Made in Japan  Dies ist die Fortsetzung der erfolgreichen Blues Masters. Erneut hat das XRCD-Team aus Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Noniyama sich mit den Aufnahmen des Labels AudioQuest beschäftigt und zwölf der besten Titeln neu gemastert. Die Auswahl umfasst erneut Bluesgrößen wie Mighty Sam McClain, Terry Evans, Robert Lucas, Doug MacLeod und Joe Beard. Für ihre Arbeit benutzten sie die originalen Analog-Masterbänder, gemastert wurde mit dem JVC 24bit-AD-Converter mit K2-Rubidium-Clock.   TITEL 1. A Soul That's Been Abused - Mighty Sam McClain 2. Good Morning Little Schoolgirl - Robert Lucas 3. Blues No More - Terry Evans 4. Just To Be With You - Joe Beard feat. Ronnie Earl & The Broadcasters 5. Give It Up To Love - Mighty Sam McClain 6. Money In Your Pocket - Terry Evans 7. She A Tear - Robert Lucas 8. I'll Be Laughing (When He Makes You Cry) - Lloyd Jones 9. Chili Ba Hugh - Ronnie Earl & The Broadcasters 10. I Wonder Why - Sherman Robertson 11. Whose Truth, Whose Lies? - Doug MacLeod 12. Got To Have Your Love - Mighty Sam McClain

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Bruce Katz Band - Mississippi Moan
Die Bruce Katz Band mag vielleicht nur Blues-Insidern bekannt sein, doch erstaunlich viele Musikfreunde werden den Organisten und Pianisten von Ronnie Earl und Mighty Sam McClain schon oft gehört haben und sein energetisches Spiel mit massivem Einsatz der Bassläufe hat viele Anhänger. Die gesamte Band lebt den Blues und als Gastsänger hören wir Mighty Sam McClain. Dieses Album wurde komplett analog aufgenommen und zwar klassich Live to Two Track ohne Overdubs und Einspielungen in separaten Räumen. So ersteht der Eindruck einer musikalischen Gemeinschaft des Blues mit phänomenaler Raumabbildung und enormen Swing. Der absolute Tipp für alle die gerne erdigen Sound in der heimischen Anlage genießen und für alle diejenigen, die wissen wollen, wie nahe die heimischen Lautsprecher einer Hammond B3 wirklich kommen können. Besetzung:Bruce Katz - Pianon und Hammond B3Julien Kasper - GitarreTom Hall - Tenor- und Barriton-SaxophonMark Poniatowski - BassRalph Rosen - SchlagzeugMike Costello - Harmonika TITEL Hep-ology Night of Joy Hanging On The Cross Norton's Boogie Mississippi Moan In the Garden For Lee Elmore's Glue Jackalope Bar-B-Q The Prowler I'm Gonna Love You Compared To What Praise House

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Carlo Maria Giulini & Chicago Symphony Orchestra - Gustav Mahler: Symphony No. 1
Von 1969 bis 1978 war der italienische Dirigent Carlo Maria Giulini fester Gastdirigent des Chicago Symphony Orchestra. Georg Solti, der sich die Unterstützung eines weiteren Dirigenten wünschte, hatte diese Vereinbarung angeregt um seinen Verpflichtungen am Royal Opera House in Covent Garden nachkommen zu können. Giulini war eine perfekte Ergänzung zu Solti und produzierte einige hervorragende Aufnahmen für die EMI mit dem Chicago Symphony Orchestra. Die vorliegende Mahler-Aufnahme überzeugt durch ihre schöne Phrasierung und das präzise Orchester. Giulini unterliegt nicht der Versuchung, die Virtuosität der Musiker auszunutzen und Begeisterung durch schnelles Tempo zu erzielen. Dazu kommt die sehr gute Aufnahmequalität der Bänder, produziert am 30. März 1971 im Medinah Temple in Chicago von Christopher Bishop und Carson Taylor. Eine Empfehlung!   TITEL Gustav Mahler (1860-1911) Symphony No. 1 in D 1. I. Langsam Schleppend, Wie ein Naturlaut 2. II. Kraftig bewegt, doch nicht zu schnell 3. III. Feierlich und gemessen, ohne zu schleppen 4. IV. Stürmisch bewegt

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Daniel Barenboim & English Chamber Orchestra - Mozart: Piano Concertos No. 20 & 23
EMI-Produzent Suvi Raj Grubb war derjenige, der nicht nur den jungen Barenboim für Plattenaufnahmen entdeckte. Er war es auch, der mit ihm erstmalig den kompletten Zyklus der Mozart-Klavierkonzerte aufnahm. Die Partnerschaft des Produzenten und des Künstlers brachte einige herausragende Aufnahmen hervor, darunter diese Aufnahme der Klavierkonzerte Nr. 20 und 23 mit dem English Chamber Orchestra. Die Aufnahme vom 1. und 2. Januar 1967 aus dem Londoner Abbey Road Studio No. 1, geleitet von Suvi Raj Grubb und Robert Gooch, ist unzweifelhaft exzellent. Die Mikrofone wurden ganz natürlich ausbalanciert, das Orchester bestens eingefangen. Jedes Instrument hat seinen Platz und die richtige Präsenz. Das Remastering der XRCD24 übernahm Tohru Kotetsu, gemeinsam mit Shizuo Nomiyama und Kazuo Kiuchi.   TITEL Mozart: Concerto No. 20 in D Minor, K466 1. 1st Movement: Allegro - Cadenza (by Beethoven arr. Edwin Fischer) - Tempo 1 2. 2nd Movement: Romanze 3. 3rd Movement: Rondo - Allegro assai - Cadenza (by Barenboim) - Tempo 1 Mozart: Concerto No. 23 in A Major, K488 4. 1st Movement: Allegro - Cadenza - Tempo 1 5. 2nd Movement: Adagio 6. 3rd Movement: Allegro assai  

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David Oistrakh / Herbert von Karajan - Beethoven: Triple Concerto
David Oistrakh an der Violine, Mstislav Rostropovich am Cello, Sviatoslav Richter am Klavier, gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern unter dem Dirigat von Herbert von Karajan. Die im September 1969 in der akustisch hervorragenden Berliner Jesus-Christus Kirche aufgenommene Interpretation der Beethoven-Konzerte zählte für die EMI jahrelang zu den meistverkauftesten LPs im Programm und gehört als Klassiker in jede Sammlung. Beethovens Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur Op. 56 (Tripelkonzert) entstand 1803. Es ist das einzige Konzert des Komponisten, das für mehr als ein Instrument geschrieben wurde. Die Annahme, es sei für seinen Schüler Rudolf von Habsburg-Lothringen verfasst und aus diesem Grund im Klavierpart nicht zu anspruchsvoll geraten, gilt heute in der Musikwissenschaft als strittig. Das XRCD-Remastering übernahm Tohru Kotetsu, unterstützt von Shizuo Nomiyama und Combak-Mastermind Kazuo Kiuchi in den JVC Mastering Studios in Yokohama. Man nutzte den existierenden analogen Stereomix der Aufnahme, der aus London eingeflogen wurde.   TITEL Beethoven: Concerto for Violin, Cello and Piano in C Major, Op. 56 “Triple Concerto 1. Allegro 2. Largo 3. Rondo alla Polacca

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Dexter Gordon - A Swingin' Affair
1962 hatte Saxophonist Dexter Gordon einen kreativen Lauf. Nur zwei Tage nach der Aufnahme seines Klassikers Go! spielte er mit seinem Quartett, bestehend aus Pianist Sonny Clark, Bassist Butch Warren und Schlagzeuger Billy Higgins, ein Album mit sechs weiteren Titeln ein. A Swingin‘ Affair startet mit dem feurigen, afro-cubanischen Soy Califa und hält mit McSplivens echten Hard Bop, mit The Backbone eine Komposition von Butch Warren und mit You Stepped Out of a Dream, Until the Real Thing Comes Along und Don’t Explain drei Standards bereit. Im Zuge von Go! oft übersehen, steht A Swingin‘ Affair dem Vorgänger in nichts nach. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien.   TITEL 1. Soy Califa 2. Don't Explain 3. You Stepped Out of a Dream 4. The Backbone 5. Until the Real Thing Comes Along 6. McSplivens

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Dexter Gordon - Doin' Allright
Dexter Gordon gab nach langen Drogenproblemen Anfang der 60er Jahre sein Comeback bei Blue Note Records und mit Doin' Allright lief es in der Tat recht gut. Der frisch Geläuterte kam mit enormer Spielfreude und gebremster Melancholie zurück in die Szene und 1961 wurde dieses Erfolgsalbum veröffentlicht.Neben Dextor Garden am Tenor-Saxophon hören wir Freddie Hubbard an der Trompete, Horace Parlan am Piano, George Tucker am Bass und Al Harewood am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien.Titel:1. I Was Doing All Right2. You've Changed3. For Regulars Only4. Society Red5. It's You Or No OneBonus Tracks: 6. I Want More7. For Regulars Only (Alternate Take) 

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Diana Krall - All for You
All for You ist ein Tributalbum an das Nat King Cole Trio und wurde im Jahre 1996 veröffentlicht und somit bevor Diana Krall zum Superstar der Jazz Szene wurde. Trotz der kommerziell später viel erfolgreicheren Alben ist es All for You, das die Kritiker bis heute am stärksten begeistert. Die sehr persönlichen Piano-Interpretationen auf einem Hamburger Steinway mit dezenter Bandbegleitung und geradezu unheimlich präsenter Stimme zeugen von der tiefen Faszination Kralls mit der Arbeit von Nat King Cole als Pianist. Vor den Aufnahmen in New York im Oktober 1995 war Diana Krall mit dem Gitarristen Russell Malone und dem Bassisten Paul Keller monatelang auf Tour gewesen. Sie war überzeugt, dass man die Faszination der Arbeit des Nat King Cole Trios nur einfangen könnte, wenn wirklich eine Band spielt und nicht zusammen gewürfelte Studiomusiker. Nur selten gelingt es im Jazz ohne Schlagzeug einen Song präzise und dennoch zugänglich aufzubereiten. Hier erlebt man eine Lehrstunde zu diesem Thema. Nur beim Stück Boulevard of Broken Dreams übernimmt das Schlagzeug seinen Part. Und nur damit alle Kritiker der Fähigkeiten von Diana Krall sich bestätigt fühlen: Jawohl auch auf dieser Platte hat sie lange Beine und ist hübsch. Dennoch kann sie verdammt gut Klavier spielen und hat eine Stimme, die man als eine Mischung aus Honig mit Scotch beschreiben könnte. Die XRCD24-Version wurde von den digitalen 24-Bit Masterfiles unter der Hand von Altmeister Tohru Kotetsu neu abgemischt. Dieser Titel musste für den international Vertrieb leider doppel lizensiert werden, was den untypischen Preis verursacht, da verschiedene Landesgesellschaften der Universal Music involviert sind. TITEL 1. I'm an Errand Girl for Rhythm 2. Gee Baby, Ain't I Good to You 3. You Call It Madness 4. Frim Fram Sauce 5. Boulevard of Broken Dreams 6. Baby, Baby All the Time 7. Hit That Jive, Jack! 8. You're Looking at Me 9. I'm Thru With Love 10. Deed I Do 11. A Blossom Fell 12. If I Had You 13. When I Grow Too Old to Dream

52,00 €*

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Donald Byrd - The Cat Walk
Trompeter Donald Byrd war im Aufnahmejahr 1961 schon ein erfahrenes Mitglied der Blue-Note-Familie und hatte mit Pepper Adams bereits seinen Partner am Barriton-Saxophon für den harten Bob, der seine Aufnahmen auszeichnete, gefunden. Aus den diversren Kollaborationen der zwei sticht The Cat Walk durch die Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Arrangeur Duke Pearson hervor, der vier der Aufnahmen komponierte. Das Line-Up besteht somit aus Donald Byrd als Bandleader an der Trompete, Pepper Adams am Barriton Saxophon, Duke Pearson am Piano, Laymon Jackson am Bass und dem Hausdrummer Philly Joe Jones am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien. TITEL 1. Say You're Mine 2. Duke's Mixture 3. Each Time I Think Of You 4. The Cat Walk 5. Cute 6. Hello Bright Sunflower

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Duke Jordan Trio - So Nice Duke
Bekannt wurde der in New York geborene Pianist Duke Jordan mit Charlie Parkers berühmten 1947er Quintett. Während seiner langen Musikerkarriere arbeitete er außerdem für und mit Jazz-Größen wie Coleman Hawkins, Stan Getz und Sonny Stitt/Gene Ammons. 1982, während seines dritten Japan-Besuchs, entstand So Nice Duke, aufgenommen in einer perfekten Jazz-Bar namens So Nice in Nagoya für das Label Three Blind Mice. Im Alter von 60 Jahren spielt Duke Jordan eine Reihe populärer Jazz-Standards. Seine Darbietung ist unvergleichlich und zeitlos, das Remastering durch Tohru Kotetsu, Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama ist lebendig und berührend. Dafür genutzt wurden die originalen Analog-Masterbänder, gemastert mit dem JVC 24bit-AD-Converter mit K2-Rubidium-Clock. TITEL 1. Tea For Two 2. Stardust 3. My Funny Valentine 4. Jor-Du 5. Kiss Of Spain 6. All The Things You Are 7. Solitude

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Efrem Kurtz & Philharmonia Orchestra: Tchaikovsky – Swan Lake
Yehudi Menuhin spielt die Geige auf dieser Einspielung der "Schwanensee"-Suiten aus dem Jahr 1958. Efrem Kurtz, geboren in Sankt Petersburg, studierte bei Alexander Glazunov und Nikolai Tcherepnin und war Schüler von Arthur Nikisch. Er beherrschte ein breites Repertoire an sinfonischen und Opernwerken, das von Copland über Barber, Walton, Hindemith, Stravinsky bis zu Shostakovich und Khachaturian reichte. Einen Namen machte er sich jedoch mit seinen Interpretationen russischer Musik. In den 1950er Jahren gehörten seine Werke in jede Plattensammlung. Mit dem Philharmonia Orchestra entstanden in diesem Jahrzehnt mehrere Tchaikovsky-Aufnahmen für die EMI, die nun als Hi-Q-XRCD erscheinen. Die vorliegende Einspielung stammt aus dem Jahr 1958 und wurde in der Londoner Kingsway Hall produziert.   TITEL Tchaikovsky: Le lac des Cygnes, Op. 20 1. a) Introduction b) No. 2: Valse (Act I) c) No. 4: Pas de trios, Nos. 1 to 6 (Act 1) 2. No. 5: Pas de deux, Nos. 1 & 2 (Act I) 3. a) No. 5: Pas de deux, Nos. 3 & 4 (Act I) b) No. 10: Scène (Act II) c) No. 13: Danses des cygnes Nos. 1, 2 & 4 (Act II) 4. a) No. 13, Danses des cygnes, No. 5 (Act II) b) No. 20: Danse hongroise (Czárdás) (Act III) c) Danse russe (from Supplement)

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Efrem Kurtz & Philharmonia Orchestra: Tchaikovsky – The Nutcracker
Efrem Kurtz, geboren in Sankt Petersburg, studierte bei Alexander Glazunov und Nikolai Tcherepnin und war Schüler von Arthur Nikisch. Er beherrschte ein breites Repertoire an sinfonischen und Opernwerken, das von Copland über Barber, Walton, Hindemith, Stravinsky bis zu Shostakovich und Khachaturian reichte. Einen Namen machte er sich jedoch mit seinen Interpretationen russischer Musik. In den 1950er Jahren gehörten seine Werke in jede Plattensammlung. Mit dem Philharmonia Orchestra entstanden in diesem Jahrzehnt mehrere Tchaikovsky-Aufnahmen für die EMI, die nun als Hi-Q-XRCD erscheinen. Die vorliegende Einspielung der Nussknacker-Suite wurde im März 1958 in der Londoner Kingsway Hall von Produzent Peter Andry und Toningenieur Neville Boyling auf Band gebannt.   TITEL Tchaikovsky: Casse-noisette, Op. 71 1. Ouverture 2. No. 2: Marche No. 3: petit Galop des enfants et entrée des parents No. 8: Scène No. 9: Valse des flocons de neige 3. No. 12: Divertissement a) Le chocolat b) Le café 4. No. 12: Divertissement c) Le thé d) Trépak e) Danse des mirlitons 5. No. 13: Valse de fleurs 6. No. 14: a) Pas de deux (La fée Dragée avec le prince Orgeat) 7. No. 14: b) Pour le danseur c) Pour la danseuse d) Coda No. 15: Valse finale

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Fausto Mesolella - Live Ad Alcatraz
Fausto Mesolella - Live Ad AlcatrazXRCD24 NT017- Analoge Master Tonbandaufnahme - 24 bit Mastering - Digital K2- Made in Japan  Der Gitarrist Fausto Mesolella gehört zu den besten Session- und Studiomusikern Italiens. Zahlreiche Musiker verpflichteten ihn für ihre Alben oder Tourneen als Begleiter, darunter internationale Stars wie Paolo Conte, Gianna Nannini oder Andrea Bocelli. Der vielfach als Gitarrist und Komponist ausgezeichnete Mesolella ist zudem seit über 25 Jahren in der Jazz-Pop-Kombo Piccola Orchestra Avion Travel und seit 2005 auch als Solokünstler aktiv. Das Live-Album Ad Alcatraz, aufgezeichnet im August 2013, ist sein drittes Soloalbum. Mit einem sorgfältig abgestimmten Programm aus Eigenkompositionen und seinen Versionen berühmter Klassiker von Nino Rota, Di Capua, John Lennon, Astor Piazolla und Michael Jackson, begeisterte der italienische Meistergitarrist sein Publikum bei seinem Auftritt im abgelegenen umbrischen Alcatraz, einer Mischung aus Universität und Feriendorf. Ohne Berührungsängste vor verschiedenen Genres oder Stilen, beweist Mesolella auf Live Ad Alcatraz eindrucksvoll, dass er nicht nur ein technisch brillanter Gitarrist, sondern auch ein höchst origineller Arrangeur ist. In fantastischer Klangqualität produziert, erscheint Live Ad Alcatraz nun auch auf XRCD. Fausto Mesolella, guitar, loop pedalFerdinando Ghidelli, pedal steel TITEL 1. Sonatina Improvvisata D'inizio Estate 2. Ai Giochi Addio (Giulietta E Romeo) 3. O Sole Mio 4. Libertango 5. Imagine 6. Black Or White 7. Amazing Grace 8. La Principessa 9. Somewhere Over The Rainbow

Inhalt: 1 Stück

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Ferit Odman – Dameronia with Strings
Tadd Dameron war Jazz-Pianist und Arrangeur, der in den 30er und 40er Jahren den amerikanischen Bebop beeinflusste. Er schrieb Arrangements für Dizzy Gillespie und Billy Eckstine, spielte mit Miles Davis und nahm mit John Coltrane, Gil Evans und Kenny Dorham Platten auf. Der türkische Jazz-Schlagzeuger Ferit Odman ehrt jetzt den 1965 verstorbenen Musiker mit einem Album. Zusammen mit einem Streicher-Sextett und dem Trompeter Terell Stafford, Gitarrist David O'Rourke, Pianist Danny Grissett und Bassist Peter Washington zeigt Odman, welche Relevanz Dameron für junge Jazzer heute hat. Zudem demonstriert der Schlagzeuger sein brillantes Spiel. Insbesondere Damerons Look, Stop & Listen, geschrieben für Philly Joe Jones, zeigen seine Kunstfertigkeit und sein unfehlbares Timing, das den Hörer hypnotisiert. Nehmen Sie sich Zeit und hören Sie ihm zu! Odman ist ein Meister der Raffinesse und Erhabenheit, der jede Note und jeden Beat in einer Weise zu Ihnen sprechen lässt, die Sie vorher nicht geahnt hätten. Mit: Terell Stafford (Trompete)Danny Grissett (Piano)Peter Washington (Bass)Ferit Odman (Schlagzeug) The String Sextet: Antoine Silverman (Geige & Konzertmeister)Diane Monroe (Geige & Konzertmeister)Tamara DeMent (Geige)Chris Cardona (Viola)Emily Brausa (Cello)Clarice Jensen (Cello) Produziert von Ferit Odman   TITEL 1. On A Misty Night 2. If You Could See Me Now 3. Just Plain Talkin' 4. Smooth As The Wind 5. Look, Stop & Listen 6. You're A Joy 7. Our Delight 8. Soultrane

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Freddie Hubbard - Open Sesame
Freddie Hubbard war gerade erst 22 Jahre alt, als er dieses Album im Jahr 1960 im Studio von Rudy Van Gelder für Blue-Note aufnahm. Das Sesam- Öffne-Dich des Titels ist hierbei doppeldeutig. Zum einen sollte sich Hubbard selbst der Welt zeigen und gleichzeitig wollte damit das Label Blue Note einen neuen Leader etablieren. Es ist erstaunlich, wie problemlos Trompeter Freddie Hubbard mit erfahrenen Profis wie McCoy Tyner am Klavier zusammen arbeitet und gleichzeitig seinen ganz eigenen warmen Stil in den Jazz einbringen konnte. Neben Freddie Hubbard an der Trompete hören wir noch Tina Brooks am Tenor-Saxophon, McCoy Tyner am Piano, Sam Jones am Bass und Clifford Javis am Schlagzeug. Der Einstieg von Hubbard in die Welt der großen Jazzer war ausgesprochen gelungen. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien. TITEL 1. Open Sesame 2. But Beautiful 3. Gypsy Blue 4. All Or Nothing At All 5. One Mint Julep 6. Hub's Nub Bonus Tracks: 7. Open Sesame (Alternate Take) 8. Gypsy Blue (Alternate Take)

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