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Akiko Suwanai, Sakari Oramo & City of Birmingham Symphony Orchestra - Sibelius / Walton: Violin Conc
Die japanische Geigerin Akiko Suwanai spielt auf dieser Aufnahme eine Violine von Antonio Stradivari. Die "Dolphin", gebaut 1714, gehörte früher Jascha Heifetz und wird der Künstlerin von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt. Bereits als 18-jährige gewann Suwanai den renommierten Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb, auf den eine weltweite Karriere folgte. Die Einspielung mit dem finnischen Dirigenten Sakari Oramo und dem Sinfonieorchester Birminghams entstand 2002 in der Symphony Hall Birmingham. TITEL Violin Concerto in D minor, op. 47 1. Allegro moderato 2. Adagio di molto 3. Allegro, ma non tanto Violin Concerto in B minor 4. Andante tranquillo 5. Presto capriccioso alla napolitana 6. Vivace

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Albert Fuller - Bach and Rameau for Harpsichord
Doppel-CD mit zwei der meistgefeierten Reference Recordings-Veröffentlichungen klassischer Cembalo Musik. In den vergangenen 30 Jahren war Albert Fuller die treibende Kraft in der amerikanischen Original-Instrumenten-Bewegung und ein einflussreicher an der Juilliard School und Yale. Seine Bach-Interpretationen sind unvergleichlich! TITEL Disc one Jean-Philippe RameauPieces de Clavecin 1. La Dauphine 2. Menuets 3. La Cupis 4. La Livri 5. L'entretien Des Muses 6. Les Sauvages 7. L'enharmonique 8. Les Cyclopes Suite in A 9. Allemande 10. Courante 11. Sarabande 12. Les Trois Mains 13. Fanfarinette 14. La Triomphante 15. Gavotte Avec Six Doubles Disc two Johann Sebastian BachItalian Concerto  in F 1. Allegro 2. Andante 3. Presto The Well-Tempered Clavier, Book II 4-5. Prelude & Fugue In F Minor 6-7. Prelude & Fugue In D French Suite No.6 in E 8. Prelude 9. Allemande 10. Courante 11. Sarabande 12. Gavotte 13. Menuet Polonais 14. Petit Menuet 15. Bourree 16. Gigue Anna Magdalena Bach Notebook 17. Wer Nur Den Lieben Gott Lasst Walten 18. Polonaise 19. Aria 20. Menuet 21. Polonaise 22. Bist Du Bei Mir

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Alexander Gibson - Gounod: Faust, Ballet Music & Bizet: Carmen, Suite
Dieses Album aus dem Jahr 1960 ist ein weiterer spektakulärer Titel aus der bekannten RCA-Living-Stereo-Serie. Das Royal Opera House Orchestra unter der Leitung des schottischen Dirigenten Alexander Gibson präsentiert in der Londoner Kingsway Hall die Ballettmusik aus Charles Gounods Oper „Faust“ und die orchestralen Höhepunkte aus Georges Bizets „Carmen-Suite“. Alexander Gibson ist ein Meister für dieses Repertoire und das Orchester bringt die sehr unterschiedlichen Stile und Stimmungen der beiden Werke mit perfektem Spiel auf den Punkt: Düstere Mystik und meisterhafte Orchesterbehandlung auf der einen Seite treffen auf rhythmisch prägnante und farbenprächtige Spanien-Folklore auf der anderen. Als besondere „Zugabe“ wurde zudem Gounods „Trauermarsch einer Marionette“ aufgeführt, bestens bekannt als Erkennungsmelodie für die Fernsehserie „Alfred Hitchcock Presents“. Die Wiederveröffentlichung der großartigen Aufnahme des britischen Decca-Teams um Toningenieur Kenneth Wilkinson auf SACD, überzeugt durch außergewöhnliche Klarheit und ausgezeichnete Klangabbildung und -transparenz. Mastering und Schnitt durch Willem Makee. TITEL Charles Gounod: Ballet Music From Faust 1. Waltz 2. Ensemble (Adagio) 3. Dance of the Nubians 4. Cleopatra’s Dance 5. Dance of the Trojan Maidens 6. Helen’s Dance 7. Bacchanalia 8. Funeral March Of A Marionette Georges Bizet: Carmen Suite 9. Carmen Suite: Prelude; Entracte-Aragonaise; Habanera; Changing of The Guard; Intermezzo; Smuggler's March; Entr'acte-Dragoons of Alcala

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Analogue Productions

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Alexander Gibson & London Symphony - Sibelius: Symphony No. 5 and Karelia Suite
Der schottische Dirigent und Opernintendant dirigierte für diese Aufnahme das London Symphony Orchestra in der Kingsway Hall. Decca-Tonmeister Kenneth Wilkinson positionierte das Orchester weiter hinten als üblicherweise und erzielte eine bemerkenswert transparente Bühnenabbildung. Gibson, der eine große Affinität zu skandinavischen Komponisten, speziell zu Jean Sibelius hatte, präsentiert dessen beeindruckende 5. Sinfonie mit dem Orchester in gewohnt erstklassiger Qualität. Nicht umsonst verlieh man dem Dirigenten für seine Verdienste um die Musik des finnischen Komponisten die Sibelius-Medaille. Das Remastering für die Hybrid-SACD von Analogue Productions übernahm Willem Makee. TITEL Symphony No. 5 In E Flat Major, Op. 8 1. First Movement: Tempo Molto Moderato 2. Second Movement: Andante Mosso, Quasi Allegretto 3. Third Movement: Conclusion - Allegro Molto 4. Karelia Suite, Op. 11

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Alexander Gibson & New Symphony Orchestra of London – Witches Brew
Alexander Gibson dirigiert für diese Einspielung, die zu den gefragtesten "Living Stereo"-Titeln überhaupt gehört, das Londoner New Symphony Orchestra. Die Aufnahme aus dem Jahr 1958 präsentiert "geisterhafte" Kompositionen unter anderem von Arnold, Liszt und Mussorgsky. Eine prägnante und ausdrucksstarke Demonstration des schottischen Dirigenten, die bis heute zu den Lieblingsaufnahmen vieler Klassiksammler und Audiophiler gehört. Das Remastering für Analogue Productions übernahm Willem Makkee von den originalen Analogbändern. TITEL 1. Arnold - Overture To "Tam O' Shanter", Op. 52 2. Moussorgsky / Ravel - Gnomus (from "Pictures at an Exhibition" 3. Moussorgsky / Rimsky-Korsakoff - A Night On Bare Mountain 4. Saint-Saens - Danse Macabre, Op. 40 5. Humperdinck - Witches' Ride (from "Hansel and Gretel") 6. Liszt - Mephisto Waltz

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Amadeus Quartett - Ludwig van Beethoven: Quartette Op.59 No.1, Op.131
1948 gründete sich mit dem Amadeus Quartett eines der außergewöhnlichsten Streichquartette der Nachkriegszeit. Über 40 Jahre lang erarbeiteten sich Norbert Brainin (1. Violine), Siegmund Nissel (2. Violine), Peter Schidlof (Viola) und Martin Lovett (Violoncello) ein umfangreiches Repertoire von Werken der Klassik und Romantik. Diese Einspielung entstand 1959 für die Deutsche Grammophon im Beethovensaal in Hannover. TITEL String Quartet No. 7 in F major, op. 59 no. 1 "Rasumovsky No. 1" 1. Allegro 2. Allegretto vivace e sempre scherzando 3. Adagio molto e mesto 4. Theme Russe (Allegro) String Quartet No. 14 in C sharp minor, op. 131 5. Adagio ma non troppo e molto espressivo 6. Allegro molto vivace 7. Allegro moderato - Adagio 8. Andante ma non troppo e molto cantabile – piu mosso 9. Presto 10. Adagio quasi un poco andante 11. Allegro

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Anatole Fistoulari & Paris Conservatoire Orchestra - Ballet Music From The Opera
Der 1907 in Kiew geborene klassische Dirigent Anatole Fistoulari interpretierte nicht nur hervorragend Arbeiten von Tschaikowski, der Russischen Schule und romantischer wie impressionistischer französischer Werke, er machte sich auch als Spezialist für Ballettmusiken einen Namen. Diese 1960 veröffentlichte Aufnahme enthält Auszüge aus Wilhelm Tell, Chowanschtschina, Aida und Samson und Delilah. Die mitreißende Einspielung des Paris Conservatoire Orchestra unter Fistoulari im La Maison de la Chimie in der französischen Hauptstadt wurde von Deccas meisterhaftem Toningenieur Kenneth Wilkinson eingefangen. Das Remastering für Analogue Productions verantwortet Willem Makee. TITEL 1. Aida: Act II Dance of the Moorish Slaves 2. Samson and Delilah: Act III 3. William Tell: Act I: Passo A Sei / Act III Soldiers Dance 4. Khovantchina: Act IV Dances of the Persian Slaves

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Anatole Fistoulari & Royal Opera House Orchestra, Covent Garden - Walton: Façade & Lecocq: Mamzelle
Der in Kiew geborene Dirigent Anatole Fistoulari war ein Spezialist für Balletmusiken. Für diese Aufnahme zweier Stücke von Sir William Walton und Charles Alexandre Lecocq dirigierte er das Royal Opera House Orchestra, Covent Garden. Toningenieur Ken Cross und Produzent Michael Williamson schufen mit der 1959 veröffentlichten Einspielung erneut ein Meisterstück der Decca/RCA. Das Remastering der Hybrid-SACD für Analogue Productions übernahm Willem Makee. TITEL Façade 1. Fanfare 2. Scotch Rhapsody 3. Valse 4. Tango - Pasodoble 5. Swiss Yodeling Song 6. Country Dance 7. Polka 8. Noche Espagnole 9. Popular Song 10. Old Stir Faulk 11. Tarantella Sevillana Mamzelle Angot 12. Overture. Act I: No 3 – Mazurka; No. 5 – Tempo die Marcia 13. Act II: No. 8 – Tempo di Gavotte; No. 11 14. Act III: No. 13 - Finale

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And Now The Green Blade Riseth
And Now The Green Blade Riseth Nicht wenige Audiophile sind der Meinung, And Now The Green Blade Riseth sei ein mindestens genauso gutes Album wie das ähnliche, weitaus bekanntere Cantate Domino - wenn nicht sogar das bessere. Scott Hull vom New Yorker Studio Masterdisk übernahm das Remastering der originalen Analogbänder und zeigte sich begeistert von dieser Arbeit: "Diese Masterbänder erinnern mich an klassische Aufnahmetechniken, wie sie vor Jahren angewendet wurden. Diese Chorwerke klingen großartig auf Vinyl, weil sie für Vinyl aufgenommen wurden. Was wir hier haben ist ein anmutiger und voller Chor in einem prächtigen Raum." Eingefangen wurde die Aufnahme von Toningenieur Alvin Bertil im März 1981 in der Stockholmer Österhaninge-Kirche. Der Stockholm Cathedral Choir unter dem Dirigat von Gustaf Sjökvist wird begleitet von Organist Bengt Berg. Das Repertoire verbindet traditionelle und zeitgenössische religiöse Choräle mit Versatzstücken aus Folklore und Jazz. Dank Bergs Arrangements, unter anderem auch für Gitarre, Flöte und Klavier, wirken die 20 Stücke vertraut und sprechen den Zuhörer auch ohne spirituellen Kontext unmittelbar an. Fabio Camorani vom Label AudioNautes veröffentlicht die LP mit 33 rpm im Klappcover mit ausführlichen Notizen zu Werk und Aufnahme. Die erste Auflage des Titels ist limitiert auf 500 Stück und fortlaufend nummeriert. Pallas übernahm die Pressung auf 180-Gramm-Vinyl. TITEL Side A 1. There's a Wideness in God's Mercy (Pov 729) 2. When he comes (Pov 742) 3. There Is a Road to Heaven (Pov 743) 4. Thou Whom Shepards Worshipped (Pov 653) 5. Loves Coma Is Come Again (Pov 688) 6. When we Share the Bread that He Gives us (Pov 641) 7. God and Man at Table are Sat Down (Pov 642) 8. The Love of God is Broad like Beach and Meadow (Pov 713a) 9. Said Judas to Mary (Pov 634) 10. God, When You Breathe (Pov 625) Side B 1. Your name, o Jesus is a Comfort (SvPs 66) 2. Sorrow and Joy Go Hand in Hand (SvPs 365) 3. I Know of a Dark and Gloomy Garden (SvPs 267) 4. Walk carefully, o, Christian (SvPs 565) 5. O, Jesus Mine, what Wrong Have You Done? (SvPs 81) 6. Just One Day, One Moment at Time (SvPs 365) 7. My Soul, You Must Now Forget (SvPs 71) 8. O Christ, who art the Light and Day (SvPs 445) 9. Hope Gives Rest to my Redeemed Soul (SvPs 599) 10. Spread Your Wings Over Me (SvPs 451)

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Anders Öhrwall & The Swedish Radio Symphony Orchestra - Händel: Messiah
Die ehemalige Proprius Aufnahme aus der Adolf Fredrik Kirche in Stockholm aus dem Jahr 1982 gilt als eine der besten Choraufnahmen der Welt. Diese Liveeinspielung (!) fängt zwar die Atmosphäre einer Aufführung vor Publikum ein, doch dank der Mikrofonposition erstaunlich wenig vom Publikum selbst. Für eben dieses zeigte sich Bertil Alvig, den Enthusiasten auch als Aufnahmeleiter der Cantate Domino kennen verantwortlich. Die Solisten sind links vom Orchester auf einer Empore untergebracht und erscheinen daher auch nicht im Zentrum des Geschehens. Es spielen das schwedische Radiosymphonie Orchester und es singt der Stockholmer Bach Chor. Als Solisten agieren Yvonne Kenny (Sopran), Paul Esswood (Countertenor), Martyn Hill (Tenor) und Magnus Linden (Bass). Die Aufnahme bietet eine hervorragende Räumlichkeit, kombiniert mit angenehmer Wärme und dem Gefühl etwas ganz besonderem Beizuwohnen. Noch ein wichtiger Hinweis: Es ist üblich sich beim Titel 41 Hallelujah zu erheben, was auf König George II zurück datiert. Außerdem werden sich viele audiophile Wundern, in wie weit sich die musikalische Darstellung bei geänderter Ohrhöhe ändert, wenn natürlicher Raumhall ein Teil der Aufnahme ist. Doppel-CD im aufwändigen Hardcoverbooklet. Ultra-HD 32-Bit Mastering Dieses Masteringformat wurde von FIM und Five/Four Productions entwickelt. Five/Four Productions besteht aus dem ehemaligen Produktionsteam von TelArc, das sich wünschte bestmögliche Klangqualiät ohne Rücksicht auf weniger qualitative Anlagen mastern zu können. Das Team von Five/Four Productions kann auf 16 Grammys und zahllose weitere Auszeichnungen zurück blicken. Es wird mit 32 Bit Wortlänge und an das Ausgangsmaterial angepasster Samplingfrequenz neu digitalisiert. Wenn möglich wird mit 192 KHz gearbeitet, doch bei manchen Materialien sind niedrigere Samplingraten klanglich von Vorteil. Die Ultra-HD 32-Bit Produktionen können auf jedem CD-Spieler in hervorragender Klangqualität wiedergegeben werden. TITEL Teil Eins: Sinfonia (Grave. Allegro Moderato) Comfort Ye (Arisos, Tenor) Every Valley (Air, Tenor) And the Glory of the Lord (Chorus) Thus Saith the Lord (Recitative, Bass) But Who May Abide (Air, Countertenor) And He Shall Purify (Chours) Behold, a Virgin (Recitative, Countertenor) Thou That Tellest (Air, Countertenor & Chorus) For, Behold (Recitative, Bass) The People That Walked (Air, Bass) For Unto Us a Child Is Born (Chorus) Pifa There Were Shepherds Abiding (Recitative, Soprano) Glory to God (Chorus) Rejoice Greatly (Air, Soprano) Then Shall the Eyes (Recitative, Countertenor) He Shall Feed His Flock (Duet, Alto & Soprano) His Yoke Is Easy (Chorus) Teil Zwei: Behold the Lamb of God (Chours) He Was Despised (Air, Countertenor) Surely, He Bath Borne (Chorus) And With His Stripes (Chorus) All We Like Sheep (Chorus) All They That See Him (Rectitative, Tenor) He Trusted in God (Chorus) They Rebuke Bath Broken His Heart (Rectitative, Soprano) Behold, and See (Arioso, Soprano) He Was Cut Out (Rectitative, Tenor) But Thou Didst Not Leave (Air, Tenor) Lift Up Your Heads (Chorus) Unto Which of the Angles Said (Recitative, Tenor) Let All the Angels (Chorus) Thou Art Gone (Air, Countertenor) The Lord Gave the Word (Chorus) How Beautiful (Air, Soprano) Why Do the Nations (Air, Bass) Let Us Break Their Bonds (Chorus) He That Dwelleth (Recitative, Tenor) Thou Shalt Break Them (Air, Tenor) Hallelujah (Chorus) Teil Drei: I Know That My Redeemer Liveth (Air, Soprano) Since by Man Came Death (Chorus) Behold, I Tell You a Mystery (Recitative, Bass) The Trumpet Shall Sound (Air, Bass) Then Shall Be Brought (Recitative, Countertenor) Worthy Is the Lamb/Chorus Amen

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André Previn & London Symphony Orchestra - Carl Orff: Carmina Burana
Diese Aufnahme wurde am 25. und 27. November 1975 in der Londoner Kingsway Hall aufgenommen. André Previn stand am Zenith seines Schaffens beim London Symphony Orchestra und genoss es offenbar die Chöre des London Symphoy Orchestra und den Chor der St. Clement Danes Jungenschule zusätzlich zu leiten. Das Handbuch gibt eine kleine Einführung in die Carmina Burana und wurde von Robin Golding verfasst. Für die Originalproduktion zeichnen sich Christopher Bishop und Christopher Parker verantwortlich und für dieses ReMastering wurden die analogen Stereobänder herangezogen. Das XRCD24 ReMastering wurde von Altmeister Tohru Kotetsu im JVC Mastering Studio in Yokohama durchgeführt und zur Seite stand ihm Kazuo Kiuchi von Combak. Das Klangbild schafft es gleichzeitig die Oplulenz des Orchesters und die Präsenz des Chores darzustellen und setzt der ohnehin schon sehr guten Aufnahme noch einmal die Krone auf.   Titel: FORTUNA IMPERATRIX MUNDI 1.    Fortuna 2.    Fortune plango vulnera IPRIMO VERE (Spring) 3.    Veris leta facies 4.    Omnia sol tempera 5.    Ecce gratum UF DEM ANGER (On the green) 6.    Tanz 7.    Floret silva 8.    Chramer, gip die varwe mir 9.    (a)Reie (b) Swaz hie gat umbe (c) Chume, chum, geselle min 10.  Were diu werlt alle min IN TABERNA (In the tavern) 11.  Estuans interius 12.  Olim lacus colueram 13.  Ego sum abbas 14.  In taberna quando sumus UF DEM ANGER (On the green) 15.  Amor volat undique 16.  Dies, nox et omnia 17.  Stetit puella 18.  Circa mea pectora 19.  Si puer cum puellula 20.  Veni, veni, venias 21.  In trutina 22.  Tempus est iocundum 23.  Dulcissimo BLAZINFLOR ET HELENA 24.  Ave formosissima FORTUNA IMPERATRIX MUNDI 25.  Fortuna

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André Previn & London Symphony Orchestra - Holst: The Planets
Aus der goldenen Zeit von André Previn beim London Symphony Orchestra aus dem Jahr 1973 stammt diese Aufnahme. Aufgenommen wurde in der legendären Kingsway Hall am 28. und 29. September in sowohl stereophoner als auch quadrophonischer Abmischung. Die Größe der Kingsway Hall war auch entscheidend für die Wahl als Aufnahmeort, denn es galt, auch die enorme Dynamik des Orchesters darstellen zu können und dies wäre in einem Studio einfach nicht möglich gewesen. Klanglich gilt die Stereoversion als besser und deren feinere Detailauflösung kommt auch bei der für diese Bearbeitung verwendeten Einspielung zum Tragen. Das XRCD-Remastering fand im Jahr 2012 in den JVC Mastering Studios in Yokohama statt. Altmeister Tohru Kotetszu saß an den Reglern und wurde durch Kazuo Kiuchi und Shizuo Nomiyama unterstützt. Es gelang eine hervorragende Balance zwischen dynamischer Grandezza und filigranen Zwischentönen. Wer sich immer fragte, welche Musik John Williams wohl zum Star Wars Soundtrack inspiriert haben könnte, sollte sich den Mars dieser Einspielung einmal ganz genau anhören. TITEL Mars, the Bringer of War Venus, the Bringer of Peace Mercury, the Winged Messenger Jupiter, the Bringer of Jollity Saturn, the Bringer of Old Age Uranus, the Magician Neptune, the Mystic

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André Previn & London Symphony Orchestra - Tchaikovsky: 1812 / Romeo & Juliet / Marche Slave
Diese Aufnahme stammt vom 5. und 6. Mai des Jahres 1972 und entstammt der Frühzeit der Zeit von André Previn als Chefdirigent des London Symphony Orchesters. Aufgenommen wurde in der Londoner Kingsway Hall und man verwendete die Stereoabmischung und nicht etwa die quadrophonische Version als Grundlage dieses Remasterings. Die legendäre Aufnahme entstammt den EMI Produzenten Christopher Bishop and Christopher Parker. Das XRCD24 Remastering wurde von Altmeister Tohru Kotetsu im JVC Mastering Studio in Yokohama durchgeführt und zur Seite stand ihm Kazuo Kiuchi von Combak. Das Klangbild ist eine Mischung aus schierer orchestraler Größe mit einer enorm tiefen Bühnendarstellung und einer erstaunlichen Natürlichkeit in den Klangfarben der Instrumente. Violinen können bösartig klingen und Bläser sind tatsächlich aus Metall. Dabei bietet die Aufnahme einen großen Dynamikumfang und ist ideal für Liebhaber des klassischen EMI Klangs.   Titel: 1. Overture '1812' Op.49 2. March Slave Op.31  3. Romeo & Juliet - Fantasy Overture

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André Previn & London Symphony Orchestra: Ravel - Bolero
Zum Zeitpunkt der Aufnahme von Ravels Bolero mit dem London Symphony Orchestra war André Previn bereits seit zehn Jahren dessen Chefdirigent – so lange wie niemand anderer vor ihm. In dieser Zeit schärfte er sowohl sein eigenes Profil als auch das des Orchesters, mit populären TV-Shows führte er ein breites Publikum an klassische Musik heran. Previns Bolero ist Teil der Hochzeit seiner analogen Aufnahmen, die er hauptsächlich für die EMI einspielte und bei denen er mit Interpretationen der russischen Romantiker und britischer Komponisten wie Walton und Britten brillierte. Die Bolero-Aufnahme entstand im Sommer 1979 in der Londoner Kingsway Hall, die beiden anderen Titel wurden in den No.1 Studios in der Abbey Road eingespielt. Für die vorliegende XRCD wurden die originalen Analogbändern der EMI von Tohru Kotetsu, Shizuo Nomiyama und Kazuo Kiuchi neu gemastert. Das Ergebnis ist beeindruckend!   TITEL Maurice Ravel (1875-1937) 1. Bolero 2. Daphnis et Chloe - Suite No. 2 (i. Lever du jour; ii. Pantomime; iii. Danse generale) 3. Pavane pour une infante defunte (flute solo, horn solo)

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André Previn & Royal Philharmonic Orchestra - Holst: The Planets
Holst: The PlanetsAndré Previn & Royal Philharmonic Orchestra- LIM UHD 058- Ultra-HD 32-Bit-Mastering & PureFlection- Produziert bei First Impression Music U.S.A.Im Jahr 1986 veröffentlichte Telarc diese Einspielung aus der Watford Town Hall in London. André Previn und das Royal Philharmonic Orchestra fegen mit großer Spielfreude und enormer dynamischer Bandbreite durch die Sternenbilder Gustav Holsts. Freunde von bombastischen Orchesterwerken mit enormem Druck im Tieftonbereich kommen hier auf ihre Kosten. Aufgenommen wurde komplett digital mit einem modifizierten Sony PCM 1610 Recorder unter Verwendung von Schoeps MK2 und MK4 Mikrofonen. Ultra-HD 32-Bit-Mastering Dieses Masteringformat wurde von FIM und Five/Four Productions entwickelt. Five/Four Productions besteht aus dem ehemaligen Produktionsteam von Telarc, das sich wünschte, bestmögliche Klangqualität ohne Rücksicht auf qualitativ geringwertigere Anlagen mastern zu können. Das Team von Five/Four Productions kann auf 16 Grammys und zahllose weitere Auszeichnungen zurück blicken. Es wird mit 32 Bit Wortlänge und an das Ausgangsmaterial angepasster Samplingfrequenz neu digitalisiert. Wenn möglich wird mit 192 KHz gearbeitet, doch bei manchen Materialien sind niedrigere Samplingraten klanglich von Vorteil. Die Ultra-HD 32-Bit Produktionen können auf jedem CD-Spieler in hervorragender Klangqualität wiedergegeben werden. TITEL Mars, the Bringer of War Venus, the Bringer of Peace Mercury, the Winged Messenger Jupiter, the Bringer of Jollity Saturn, the Bringer of Old Age Uranus, the Magician Neptune, the Mystic  

Inhalt: 1 Stück

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Anne-Sophie Mutter & Wiener Philharmoniker: Carmen Fantasie
Die Wiener Philharmoniker unter Dirigent James Levine und Anne-Sophie Mutter als Solistin an der Violine waren das Konzept eines Albums, dass von Anfang an auf maximale Verkaufszahlen für die Klassikliebhaber ausgelegt war. Die Deutsche Grammophon wählte populäre Stücke und den berühmten großen Saal des Wiener Musikvereins als Aufnahmeort. Die Aufnahme wurde 1993 digital produziert und höchstens ein paar bekennende Audiophile mokierten sich über eine Mangel an Wärme, Natürlichkeit und Raum im Klangbild. Das ist nun anders. Die XRCD Variante wurde von Hiromichi Takiguchi im Jahr 2008 für Universal Music in Taiwan überarbeitet und gelangt nun auch auf den ursprünglichen Heimatmarkt zurück. Klanglich deutlich aufgewertet kann man sich jetzt den technischen Feinheiten von Anne-Sophie Mutter widmen und die digitale Kälte der Ursprungswerks getrost vergessen. Dieser Titel musste für den international Vertrieb leider doppel lizensiert werden, was den untypischen Preis verursacht, da verschiedene Landesgesellschaften der Universal Music involviert sind. Dieser Artikel war bereits durch Universal Music in Taiwan gestrichen worden und wurde jetzt aufgrund anbestehender Nachfrage wieder aufgelegt. Titel: Pablo De Sarasate 1. Zigeunerweisen (Airs bohemiens)  Henryk Wieniawski 2. Legende en sol mineur Giuseppe Tartini 3. Teufelstriller-Sonate (arranged by Riccardo Zandonai)  Maurice Ravel 4. Tzigane  Jules Massenet 5. Meditation - aus 'Thais'  Pablo De Sarasate Konzertfantasie nach der Oper Carmen 6. Allegro moderato 7. I Moderato 8. II Lento assai 9. III Allegro moderato 10. IV Moderato Gabriel Faure 11. Berceuse en ré majeur

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Ansermet & Orchestra de la Suisse Romande - Falla: The Three Cornered Hat
Diese Aufnahme ist ein zeitloses Meisterwerk. Eingespielt vom L'Orchestre de la Suisse Romande unter dem Dirigat von Ernest Ansermet wurde dieser DECCA-Titel zum Klassiker. Ansermet war der erste, der Manuel de Fallas Ballett zur Aufführung brachte und seine lebhaften Rhythmen, subtile Erzählungen, dynamische Entwicklung und lebhafte Kontraste und Klangfarben zum Leben erweckte. Eine meisterhafte Performance, die bislang unübertroffen scheint. Hörenswert ist auch der Gesang der noch jungen Teresa Berganza. TITEL El sombrero de tres picos 1. Introducción 2. La tarde 3. Danza de la molinera (Fandango) 4. Las uvas 5. Danza de los vecinos (Seguidillas) 6. La Danza del molinero (Farruca) 7. Danza del corregidor 8. Danza final 9. La Vida breve – Interludio y danza El amor brujo 10. Introducción – En la cueva 11. Canción del amor dolido 12. El aparecido – Danza del terror 13. El círculo mágico – a media noche 14. Danza ritual del fuego 15. Escena 16. Canción del fuego fatuo 17. Pantomima 18. Danza del juego del amor 19. Final (Las campanas del amanecer)

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Antonio Vivaldi - Die vier Jahreszeiten / Le Quattro Stagioni
Die vier Jahreszeiten dürften zu den am häufigsten aufgenommenen klassischen Werken zählen und auch diese Aufnahme aus dem Jahr 1992 ist bereits mehrfach veröffentlich worden. Zuerst als CD beim Schweizer Divox Label, dann bei Cisco Music in den USA auf LP, danach bei First Impression Music auf Hybrid-SACD, dann als neu gemasterte LP mit Direct Metal Mastering von Pauler Acoustics in Deutschland für Silk Road Music in Hong Kong. Wer jetzt aber glaubt, damit sei das Album wirklich nicht mehr weiterzuentwickeln, der sieht sich getäuscht. Diese Variante von AudioNautes in Italien wurde von Altmeister Stan Ricker in Kaliforninen im Half-Speed-Mastering-Verfahren ohne jegliche Form der Kompression auf zwei 45er LPs gebracht. Hierbei wurde das Masterband verwendet und die geschnittenen Lackmatritzen für die Fertigung auf 180g-Vinyl nach Deutschland geschickt. Wer das jetzt für etwas übertrieben hält, dem sei gesagt, dass es noch schlimmer wird. Bei dieser LP kann es nur um die Liebe zur Sache gehen und tatsächlich klingt sie nicht nur erhabener, sondern auch eindringlicher und schlichtweg schöner als alle vorherigen Ausgaben. - Eine Warnung sei noch erlaubt. Nur perfekt eingestellte Plattenspieler werden dieses Album gut abtasten können und bitte achten Sie auf das Antiskating! Die Aufnahme entstand in der Kirche zu San Martino im italienischen Treviso. Zu hören sind die Musiker der fröhlichen Marca (Sonatori de la Gioiosa Marca), bei denen es sich um ein 1983 gegründetes Barockensemble handelt. Die erste Violine stammt aus dem Hause Guarneri und wird hier von Giuliano Carmignola gespielt, der als einer der besten Violinisten Italiens gilt. TITEL Seite A La Primavera I Allegro II Largo III Danza pastorale. Allegro   Seite B L’Estate I Allegro non molto II Adagio – Presto III Presto   Seite C L’Autunno I Allegro II Adagio III Allegro   Seite D L’Inverno I Allegro non molto II Largo III Allegro

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Arne Domnérus - Antiphone Blues
Antiphone Blues Arne Domnérus  Antiphone Blues ist ein Titel, der eigentlich keine Einleitung mehr benötigt. 1975 vom Label Proprius in einer Stockholmer Kirche aufgenommen und mit der Katalognummer PROP 7744 veröffentlicht, wurde das Album in mittlerweile 14 offiziellen Versionen neu auf den Markt gebracht und steht wahrscheinlich im Regal jedes Audiophilen. Auch Fabio Camorani von AudioNautes in Italien liebte den warmen, unglaublich realistischen Klang der Aufnahme. Als sein Exemplar der Original-LP dann aber so oft abgespielt war, dass der Verschleiß zu groß wurde, fand er nie wieder adäquaten Ersatz unter den erschienenen Remasterings. Mit angemessener Skepsis und Unsicherheit über das zu erwartende Ergebnis beschloss er schlussendlich, auf seinem eigenen Label eine Neuauflage zu wagen. Nicht aus finanziellen Gründen, sondern als Geschenk an sich selbst. Pietro Benini und Roberto Barbolini übernahmen das Remastering von den Masterbändern. Die ersten 1.000 Exemplare dieser LP erscheinen mit fortlaufender Seriennummer als Hinweis auf die Erstpressung. Genießen Sie die Musik von Ellington, Domnérus, Schumann und Vivaldi im betörenden Zusammenspiel von Orgel und Saxophon in exzellenter Klangqualität. TITEL Side A 1. Almighty God 2. Nobody Knows The Trouble I've Seen 3. Sometimes I Feel Like A Motherless Child 4. Antiphone Blues 5. Jag Vet En Dejig Rosa 6. Träumerei Side B 7. Come Sunday 8. Heaven 9. Entonight Klingar Den Lilla Klockan 10. Den Signade Dag 11. Largo

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Arnold Overtures (HRx)
Das Londoner Philharmonieorchester spielt hier unter der Leitung von Malcolm Arnold. Das Album wurde 1993 in der Kategorie “Best Engineered Classical Recording” für den Grammy nominiert. Einer der seltenen Fälle in denen klassiche Aufnahmen vom Komponisten selber dirigiert werden können. TITEL 1. A Sussex Overture 2. Beckus The Dandipratt 3. The Smoke 4. The Fair Field 5. Commonwealth Christmas Overture  

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Arthur Fiedler & Boston Pops Orchestra - Offenbach: Gaite Parisienne
Ein Abend in Paris, ein angesagtes Restaurant im Stil des Second Empire und eine bunte Gästeschar: das ist Gaîte Parisienne. Die Handlung des 1938 erstmals aufgeführten Balletts ist nicht stringent, eher eine lose Abfolge von Szenen kurzer, aber intensiven Liebschaften zwischen Abend und Sonnenaufgang. Das Geschehen endet erst, als der letzte Walzer getanzt und das letzte Glas Champagner geleert ist. Arthur Fiedler dirigierte 1954 das Boston Pops Orchestra in der Boston Symphony Hall durch dieses lebhafte Werk und schuf eine der populärsten Aufnahmen für RCA. Das Remastering von den Original-Bändern stammt von Ryan Smith (Sterling Sound).   TITEL 1. Allegro 2. Allegro brillante 3. Polka 4. Ländler: Allegro 5. Mazurka 6. Valse 7. Allegro 8. Polka 9. Valse 10. Tempo di Marcia 11. Valse 12. Allegro vivo 13. Valse 14. Allegro vivace; Misterioso 15. Valse 16. Allegro vivo 17. Cancan 18. Quadrille 19. Allegro moderato 20. Allegro 21. Vivo 22. Vivo 23. Barcarolle

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Arthur Fiedler & The Boston Pops: Gershwin - An American in Paris & Rhapsody in Blue
Neben Porgy & Bess gehören Rhapsody in Blue und An American in Paris zu den bekanntesten Werken des amerikanischen Komponisten und Pianisten George Gershwin. Seine Rhapsody in Blue, geschrieben für Bandleader Paul Whiteman, kombiniert Elemente der klassischen Musik mit Jazz-Einflüssen und entstand in nur fünf Wochen. Die Idee zur Komposition, einer Art Kaleidoskop amerikanischer Musikstile, kam Gershwin auf einer Zugreise nach Boston. Whitemans Arrangeur stellte die Orchestrierung acht Tage vor der Premiere fertig, die Uraufführung bestritt Whiteman mit seinem Palais Royal Orchestra in der New Yorker Aeolian Hall. An American In Paris erzählt von den Eindrücken eines Amerikaners beim Gang durch die Straßen Paris‘, musikalisch untermalt von einem Symphonieorchester – plus Celesta, Saxophon und Autohupen spielte Arthur Fiedler beide Werke mit The Boston Pops für RCA Victor ein. Eine hervorragende Aufnahme mit einem bedeutenden Dirigenten, einem bedeutenden Orchester und dem großartigen Pianisten Earl Wild. Diese Hybrid-Multikanal-SACD ist nicht zu verwechseln mit der früheren SACD-Veröffentlichung durch die Bertelsmann Music Group. Die Aufnahmen der neuen RCA-Serie wurden von Ryan Smith neu remastert; der Stereo-Mix wurde aus den originalen 3-Kanal-Aufnahmen erstellt. TITEL 1. Rhapsody in Blue 2. An American in Paris

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Arturo Benedetti Michelangeli / Carlo Maria Giulini & Vienna Symphony Orchestra Ludwig van Beethoven
Der Italiener Carlo Maria Giulini dirigierte die Wiener Philharmoniker von 1973 bis 1976 als Nachfolger von Josef Krips und schuf mit ihnen zahlreiche bedeutende Aufnahmen. Der lange Zeit auf Sinfoniekonzerte spezialisierte Musiker konzentrierte sich vorrangig auf die Werke Bruckners, Mahlers und Brahms'. Für die Einspielung der Klavierkonzerte von Beethoven arbeitete er mit dem italienischen Pianisten Arturo Benedetti Michelangeli zusammen, der üblicherweise für Konzerte mit eigenem Flügel anreiste, einem Klavier aus dem Hause Tallone, sowie dem Klaviertechniker Angelo Fabbrini. 1946 gab Michelangeli sein Debüt, später unterrichtete er Schüler wie Maurizio Pollini und Martha Argerich. TITEL Concerto for Piano and Orchestra No. 1 in C major, op. 15 1. Allegro con brio 2. Largo 3. Rondo. Allegro scherzando Concerto for Piano and Orchestra No. 3 in C minor, op. 37 4. Allegro con brio 5. Largo 6. Rondo. Allegro

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Asphalt Cocktail - The Music of John Mackey
The Music of John Mackey Asphalt CocktailRR-144 Dafür, dass diese Aufnahme entstehen konnte, sorgten die Fans des Dallas Winds und des Komponisten John Mackey mittels eines Crowdfunding. Asphalt Cocktail wurde im texanischen Dallas im Morton H. Meyerson Concert Center eingespielt und von den bewährten Toningenieuren Keith O. Johnson und Sean Martin auf Band festgehalten. Das Dallas Winds spielt unter der Leitung von Jerry Junkin, für Antique Violences: Concerto for Trumpet wurde Christopher Martin engagiert, Solotrompeter des New York Philharmonic. TITEL 1. Asphalt Cocktail 2. This Cruel Moon 3. Fanfare for Full Fathom Five 4. Sheltering Sky 5. High Wire 6. Hymn to a Blue Hour Antique Violences: Concerto for Trumpet 7. The blooded lines 8. Secrets’ teeth 9. Sorrow is a blade 10. The curtain calls 11. The Frozen Cathedral 12. The Ringmaster’s March

Inhalt: 1 Stück

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