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Alexander Gibson - Gounod: Faust, Ballet Music & Bizet: Carmen, Suite
Dieses Album aus dem Jahr 1960 ist ein weiterer spektakulärer Titel aus der bekannten RCA-Living-Stereo-Serie. Das Royal Opera House Orchestra unter der Leitung des schottischen Dirigenten Alexander Gibson präsentiert in der Londoner Kingsway Hall die Ballettmusik aus Charles Gounods Oper „Faust“ und die orchestralen Höhepunkte aus Georges Bizets „Carmen-Suite“. Alexander Gibson ist ein Meister für dieses Repertoire und das Orchester bringt die sehr unterschiedlichen Stile und Stimmungen der beiden Werke mit perfektem Spiel auf den Punkt: Düstere Mystik und meisterhafte Orchesterbehandlung auf der einen Seite treffen auf rhythmisch prägnante und farbenprächtige Spanien-Folklore auf der anderen. Als besondere „Zugabe“ wurde zudem Gounods „Trauermarsch einer Marionette“ aufgeführt, bestens bekannt als Erkennungsmelodie für die Fernsehserie „Alfred Hitchcock Presents“. Die Wiederveröffentlichung der großartigen Aufnahme des britischen Decca-Teams um Toningenieur Kenneth Wilkinson auf SACD, überzeugt durch außergewöhnliche Klarheit und ausgezeichnete Klangabbildung und -transparenz. Mastering und Schnitt durch Willem Makee. TITEL Charles Gounod: Ballet Music From Faust 1. Waltz 2. Ensemble (Adagio) 3. Dance of the Nubians 4. Cleopatra’s Dance 5. Dance of the Trojan Maidens 6. Helen’s Dance 7. Bacchanalia 8. Funeral March Of A Marionette Georges Bizet: Carmen Suite 9. Carmen Suite: Prelude; Entracte-Aragonaise; Habanera; Changing of The Guard; Intermezzo; Smuggler's March; Entr'acte-Dragoons of Alcala

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Alexander Gibson & London Symphony - Sibelius: Symphony No. 5 and Karelia Suite
Der schottische Dirigent und Opernintendant dirigierte für diese Aufnahme das London Symphony Orchestra in der Kingsway Hall. Decca-Tonmeister Kenneth Wilkinson positionierte das Orchester weiter hinten als üblicherweise und erzielte eine bemerkenswert transparente Bühnenabbildung. Gibson, der eine große Affinität zu skandinavischen Komponisten, speziell zu Jean Sibelius hatte, präsentiert dessen beeindruckende 5. Sinfonie mit dem Orchester in gewohnt erstklassiger Qualität. Nicht umsonst verlieh man dem Dirigenten für seine Verdienste um die Musik des finnischen Komponisten die Sibelius-Medaille. Das Remastering für die Hybrid-SACD von Analogue Productions übernahm Willem Makee. TITEL Symphony No. 5 In E Flat Major, Op. 8 1. First Movement: Tempo Molto Moderato 2. Second Movement: Andante Mosso, Quasi Allegretto 3. Third Movement: Conclusion - Allegro Molto 4. Karelia Suite, Op. 11

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Alexander Gibson & New Symphony Orchestra of London – Witches Brew
Alexander Gibson dirigiert für diese Einspielung, die zu den gefragtesten "Living Stereo"-Titeln überhaupt gehört, das Londoner New Symphony Orchestra. Die Aufnahme aus dem Jahr 1958 präsentiert "geisterhafte" Kompositionen unter anderem von Arnold, Liszt und Mussorgsky. Eine prägnante und ausdrucksstarke Demonstration des schottischen Dirigenten, die bis heute zu den Lieblingsaufnahmen vieler Klassiksammler und Audiophiler gehört. Das Remastering für Analogue Productions übernahm Willem Makkee von den originalen Analogbändern. TITEL 1. Arnold - Overture To "Tam O' Shanter", Op. 52 2. Moussorgsky / Ravel - Gnomus (from "Pictures at an Exhibition" 3. Moussorgsky / Rimsky-Korsakoff - A Night On Bare Mountain 4. Saint-Saens - Danse Macabre, Op. 40 5. Humperdinck - Witches' Ride (from "Hansel and Gretel") 6. Liszt - Mephisto Waltz

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Anatole Fistoulari & Paris Conservatoire Orchestra - Ballet Music From The Opera
Der 1907 in Kiew geborene klassische Dirigent Anatole Fistoulari interpretierte nicht nur hervorragend Arbeiten von Tschaikowski, der Russischen Schule und romantischer wie impressionistischer französischer Werke, er machte sich auch als Spezialist für Ballettmusiken einen Namen. Diese 1960 veröffentlichte Aufnahme enthält Auszüge aus Wilhelm Tell, Chowanschtschina, Aida und Samson und Delilah. Die mitreißende Einspielung des Paris Conservatoire Orchestra unter Fistoulari im La Maison de la Chimie in der französischen Hauptstadt wurde von Deccas meisterhaftem Toningenieur Kenneth Wilkinson eingefangen. Das Remastering für Analogue Productions verantwortet Willem Makee. TITEL 1. Aida: Act II Dance of the Moorish Slaves 2. Samson and Delilah: Act III 3. William Tell: Act I: Passo A Sei / Act III Soldiers Dance 4. Khovantchina: Act IV Dances of the Persian Slaves

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Anatole Fistoulari & Royal Opera House Orchestra, Covent Garden - Walton: Façade & Lecocq: Mamzelle
Der in Kiew geborene Dirigent Anatole Fistoulari war ein Spezialist für Balletmusiken. Für diese Aufnahme zweier Stücke von Sir William Walton und Charles Alexandre Lecocq dirigierte er das Royal Opera House Orchestra, Covent Garden. Toningenieur Ken Cross und Produzent Michael Williamson schufen mit der 1959 veröffentlichten Einspielung erneut ein Meisterstück der Decca/RCA. Das Remastering der Hybrid-SACD für Analogue Productions übernahm Willem Makee. TITEL Façade 1. Fanfare 2. Scotch Rhapsody 3. Valse 4. Tango - Pasodoble 5. Swiss Yodeling Song 6. Country Dance 7. Polka 8. Noche Espagnole 9. Popular Song 10. Old Stir Faulk 11. Tarantella Sevillana Mamzelle Angot 12. Overture. Act I: No 3 – Mazurka; No. 5 – Tempo die Marcia 13. Act II: No. 8 – Tempo di Gavotte; No. 11 14. Act III: No. 13 - Finale

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Arnett Cobb - Party Time
Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme aus dem Jahr 1957 erholte sich der US-amerikanische Saxophonist Arnett Cobb noch immer von einem schweren Autounfall. 1959 spielte er für Prestige gleich drei starke Alben ein, darunter Party Time. Begleitet wird Cobb von Pianist Ray Bryant, Bassist Wendell Marshall, Schlagzeuger Art Taylor und Ray Barretto an den Congas. Titel wie When My Dreamboat Comes Home, Blues in the Closet und Flying Home machen dieses Album zur ersten Wahl. Das Remastering der Stereo-Hybrid-SACD für Analogue Productions übernahm Kevin Gray. Unbedingte Empfehlung für alle Jazzhörer! TITEL 1. When My Dream Boat Comes Home 2. Lonesome Road 3. Blues in the Closet 4. Party Time 5. Flying Home 6. The Slow Poke 7. Cocktails for Two

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Art Blakey - Jazz Messengers
Auf dem Cover der Original-LP aus dem Jahr 1961 befinden sich nicht weniger als 20 Ausrufezeichen und Blakey wollte mit diesem Album auf den neuen Sound des Jazz aufmerksam machen, den er mit seiner jungen Truppe in die Clubs der 60er Jahre brachte. Die Aufnahmen aus dem Juni 1961 sind perfekt bis zur kleinsten Note und haben dennoch ein absolutes Live-Feeling und zeigen packende Hingabe in der Performance. Es spielen Art Blakey am Schlagzeug, Jymie Merritt am Bass, Lee Morgan an der Trompete, Wayne Shorter am Tenor-Saxophon und Bobby Timmons am Piano. Diese Aufnahme entstammt einer Serie von Wiederveröffentlichungen des legendären Impulse Labels. Das Label Analogue Productions lässt unter der Ägide von Masteringprofi Kevin Gray bei AcoustTech in Kalifornien die analogen Masterbänder neu überarbeiten und veröffentlicht diese als Hybrid-SACD. Die klanglichen Fähigkeiten dieser Überarbeitungen stellen schon auf der der CD-Spur selbst die Original-LPs aus den 60ern klar in den Schatten und sind vorherigen Digitalisierungen deutlich überlegen. TITEL 1. À la Mode  2. Invitation  3. Circus  4. You Don't Know What Love Is  5. I Hear a Rhapsody  6. Gee Baby, Ain't I Good to You

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Art Taylor - A.T.'s Delight
Art Taylor war lange Jahre fester Bestandteil der BlueNote Hausband, doch dies ist das einzige Album des Drummers unter seinem Namen, während seiner langen Karriere bei BlueNote. Das Album aus dem Jahr 1960 zeigt Einflüsse aus dem Calypso und besonders bei „Cookoo and Fungi" bringt die doppelte Bläserbesetzung die geradezu nervöse Energie der Truppe hervorragend zur Geltung. Dave Burns, TrompetePaul Chambers, BassWynton Kelly, PianoArt Taylor, SchlagzeugStanley Turrentine, TenorsaxophonCarlos "Potato" Valdez, Conga Diese Veröffentlichung ist Teil einer Serie von insgesamt 25 Hybrid-SACDs mit den Highlights des Blue Note Kataloges an Jazz Giganten. Alle Titel wurden von den analogen Bändern aus dem Blue Note Archiv in Stereoversion überspielt und bei Analogue Productions in Kalifornien neu gemastert. Schon die CD-Spur zeigt sich früheren Re-Masters und auch den Original LPs aus den 50er Jahren deutlich überlegen. TITEL 1. Syeeda's Song Flute 2. Epistrophy 3. Move 4. High Seas 5. Cookoo and Fungi 6. Blue Interlude 

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Art Taylor - Taylor's Wailers
1956 gründete Schlagzeuger Art Taylor seine eigene Band, die Taylor's Wailers. Mit an Bord waren Trompeter Donald Byrd und Tenorsaxophonist Charlie Rouse, für den ersten Auftritt buchte sie direkt der Organisator der legendären Open Door Sessions, Bob Reisner, im The Pad, einem Nachtclub auf dem Sheridan Square in Greenwich Village. Als Taylor 1957 für das Label Prestige dann eine Aufnahme machen sollte, bestellte er für die Taylor's Wailers noch Alt-Saxophonist Jackie McLean dazu. Das Album wird ergänzt durch eine Session mit John Coltrane, Red Garland und Paul Chambers, zu hören in Jimmy Heath's C.T.A. Die Hybrid-Mono-SACD erscheint im Mini-LP-Cover in einer Serie von 50 Wiederveröffentlichungen des legendären Prestige-Labels. Geplant sind je 25 Mono- und Stereo- Aufnahmen. Das Mastering übernahm Kevin Gray in seinen Cohearent Audio Studios.   TITEL 1. Batland 2. C.T.A. 3. Exhibit A 4. Cubano Chant 5. Off Minor 6. Well, You Needn't

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Arthur Fiedler & Boston Pops Orchestra - Offenbach: Gaite Parisienne
Ein Abend in Paris, ein angesagtes Restaurant im Stil des Second Empire und eine bunte Gästeschar: das ist Gaîte Parisienne. Die Handlung des 1938 erstmals aufgeführten Balletts ist nicht stringent, eher eine lose Abfolge von Szenen kurzer, aber intensiven Liebschaften zwischen Abend und Sonnenaufgang. Das Geschehen endet erst, als der letzte Walzer getanzt und das letzte Glas Champagner geleert ist. Arthur Fiedler dirigierte 1954 das Boston Pops Orchestra in der Boston Symphony Hall durch dieses lebhafte Werk und schuf eine der populärsten Aufnahmen für RCA. Das Remastering von den Original-Bändern stammt von Ryan Smith (Sterling Sound).   TITEL 1. Allegro 2. Allegro brillante 3. Polka 4. Ländler: Allegro 5. Mazurka 6. Valse 7. Allegro 8. Polka 9. Valse 10. Tempo di Marcia 11. Valse 12. Allegro vivo 13. Valse 14. Allegro vivace; Misterioso 15. Valse 16. Allegro vivo 17. Cancan 18. Quadrille 19. Allegro moderato 20. Allegro 21. Vivo 22. Vivo 23. Barcarolle

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Arthur Fiedler & The Boston Pops: Gershwin - An American in Paris & Rhapsody in Blue
Neben Porgy & Bess gehören Rhapsody in Blue und An American in Paris zu den bekanntesten Werken des amerikanischen Komponisten und Pianisten George Gershwin. Seine Rhapsody in Blue, geschrieben für Bandleader Paul Whiteman, kombiniert Elemente der klassischen Musik mit Jazz-Einflüssen und entstand in nur fünf Wochen. Die Idee zur Komposition, einer Art Kaleidoskop amerikanischer Musikstile, kam Gershwin auf einer Zugreise nach Boston. Whitemans Arrangeur stellte die Orchestrierung acht Tage vor der Premiere fertig, die Uraufführung bestritt Whiteman mit seinem Palais Royal Orchestra in der New Yorker Aeolian Hall. An American In Paris erzählt von den Eindrücken eines Amerikaners beim Gang durch die Straßen Paris‘, musikalisch untermalt von einem Symphonieorchester – plus Celesta, Saxophon und Autohupen spielte Arthur Fiedler beide Werke mit The Boston Pops für RCA Victor ein. Eine hervorragende Aufnahme mit einem bedeutenden Dirigenten, einem bedeutenden Orchester und dem großartigen Pianisten Earl Wild. Diese Hybrid-Multikanal-SACD ist nicht zu verwechseln mit der früheren SACD-Veröffentlichung durch die Bertelsmann Music Group. Die Aufnahmen der neuen RCA-Serie wurden von Ryan Smith neu remastert; der Stereo-Mix wurde aus den originalen 3-Kanal-Aufnahmen erstellt. TITEL 1. Rhapsody in Blue 2. An American in Paris

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Ataulfo Argenta & London Symphony Orchestra: España - Rimsky-Korsakov, Granados, Chabrier & Moszkows
Ataulfo Argenta verstarb früh im Alter von nur 44 Jahren. Bis dahin war er ein Star unter den Pianisten und Dirigenten Europas. Sein „España”-Programm mit dem London Symphony Orchestra dürfte wohl allen Klassikliebhabern ein Begriff sein – wenngleich das „spanischste“ an der Zusammenstellung noch die Herkunft Argentas ist. Nur eins der Stücke – Granados Danza Española – stammt tatsächlich aus spanischer Feder. Rimsky-Korsakovs Capriccio Espagnol, Moszkowskis 5 Spanish Dances und Chabriers España ergänzen das Programm, das er im Januar 1957 in der Londoner Kingsway Hall mit dem Orchester einspielte. Die LP-Version wurde ursprünglich in den USA als eine der gepriesenen „Blueback“-Veröffentlichungen von London Records herausgebracht, die für ihre herausragende Klangqualität bekannt waren. Diese Einspielung gilt als einzigartig. Die Hybrid-SACD wurde von Willem Makee neu gemastert. Wer sich nicht entscheiden kann, ob er den Titel lieber mit dem DECCA oder dem London Cover haben möchte, der kann ganz einfach das beiliegende Handbuch verkehrt herum einsetzen, denn dessen Rückseite ziert das London Cover.   TITEL 1. Capriccio Espagnol, Op 34 (Rimsky Korsakov) First Movement: Alborada/ Second Movement: Variazioni/ Third Movement: Alborada/ Fourth Movement: Scene e canto gigtano/ Fifth Movement: Fandango asturiano 2. ANDALUSIA – Danza espanola No. 5 in E minor, Op. 37 (Granados) 3. Espana Rhapsody (Chabrier) 4. Spanish Dances (Book 1), Op. 12 (Moszkowski) No. 1 in C major/ No. 2 in G minor/ No. 3 in A major No. 4 in B flat major/ No. 5 in D major

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Beethoven: Sonata in G Major, op. 96 / Enescu: Sonata No. 3 op. 25
David Wilson hatte bereits einige Klavieraufnahmen gemacht, als er seine Zusammenarbeit mit Julie Steinberg und David Abel im Konzertsaal des Mills College (Oakland, Kalifornien) begann. Es war jedoch das erste Mal, dass er eine Geige auf Band festhielt. Nach verschiedenen Experimenten mit Mikrofon-Positionierungen, mit denen er den Klang von Abels Guarneri und Steinbergs Steinway optimal einzufangen versuchte, hängte er seine Schoeps CMC-36 von einer Leiter hoch über die Instrumente. Damit tat er etwas, das allen Regeln widersprach – und war hoch zufrieden mit dem Ergebnis. "Stellen Sie sich einen Klang vor, der so natürlich ist, dass Sie nach 30 Sekunden vergessen, dass er reproduziert ist. Das ist es, worum es bei dieser Aufnahme geht", schrieb die Stereophile im Jahr 1984. Die hochgelobten Aufnahmen von David Wilson sind für Audiophile purer Grund zur Freude. Der Chef des wohl exklusivsten Lautsprecherherstellers der Welt begann 1977 damit, Musiker und Musik, die er schätzte, selbst aufzunehmen. Immer akustisch, immer unverstärkt. Für seine Aufnahme nutzte er den Wilson Ultramaster, ein stark modifiziertes Studer-Bandlaufwerk mit eigens dafür entwickelter Elektronik von John Curl. Wilsons Ziel: dem Klang und der Musik, die er aufnahm, so nah wie möglich zu kommen. In den Jahren bis 1995 entstanden 33 Titel (von denen 27 veröffentlicht wurden), die widerspiegeln, wie Wilson selbst am liebsten live Musik hört. Das Remastering für die Hybrid-SACD aus dem Hause Analogue Productions übernahm Kevin Gray. TITEL Beethoven Sonata in G Major, Op. 96 for Piano and Violin 1. Allegro moderato 2. Adagio espressivo 3. Scherzo Allegro 4. Poco allegretto Enescu Sonata No. 3, Op. 25 in Rumanian Folkstyle 5. Moderato malinconico 6. Andante sostenuto e misterioso 7. Allegro con brio, ma non troppo mosso

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Ben Webster - Gentle Ben
Gentle Ben Ben Webster - Dieser reiche, feuchte, riesige Saxophon-Ton blüht wie auf wenigen anderen Webster-Aufnahmen - Gemastert von Kevin Gray bei Cohearent Audio - 200 Gramm Gatefold 45 RPM Doppel-LP bei Quality Record Pressings gepresst! "Die Klangbühne ist intim und einladend, Websters Horn wunderschön mit süßen, reichen Obertönen eingefangen, der Bass flüssig, tuckernd und strukturiert, Klavier und Schlagzeug leicht und natürlich. Wie bei jedem Titel taucht die Musik aus den wunderbar flachen und wunderbar leisen Oberflächen von QRP mit viel mehr "Da-Sein" auf. Klang = 4/5; Musik = 3,5/5 - Wayne Garcia, The absolute Sounds, Januar 2013 "...Websters Markenzeichen, der sinnliche Klang, ist voll zur Geltung gekommen, und natürlich wird er von Montoliu unterstützt, einem herausragenden spanischen Piano-Veteranen, der alle großen Jazzkünstler auf ihrer Reise durch Europa begleitet hat...Dies ist eine der ersten Veröffentlichungen von Analogue Productions, die in ihrem neuen hauseigenen Presswerk Quality Record Pressings gepresst wurde, und die Platte ähnelt äußerlich sehr den Platten von Pallas - wunderschönes Aussehen und vollkommene Ruhe...Die großartige 200-Gramm-LP wird in einer Innenhülle aus Reispapier und einer Hülle aus schwerem Karton geliefert...Höchste Empfehlung." Aufnahme = 10/10; Musik = 8,5/10 - Dennis D. Davis, Hi-Fi+, Ausgabe 81 Diese Aufnahme wurde 10 Monate vor Ben Websters Tod im Jahr 1972 gemacht. Webster, der die Vereinigten Staaten 1965 verlassen hatte, um sich in Europa niederzulassen - zunächst in Kopenhagen und dann in Amsterdam - besuchte seinen Musikerkollegen und Freund Tete Montoliu in Barcelona. Webster und der Pianist Montoliu kannten sich schon lange, da sie in Websters Kopenhagener Zeit regelmäßig zusammen spielten. Tatsächlich nannte Montoliu Webster und Don Byas als seine beiden wichtigsten musikalischen Einflüsse. Webster und Montoliu verstanden einander sehr gut, und ihr Trost mit dem anderen ist in dieser Aufnahme spürbar. Ihre Begleitung des anderen ist nahtlos. An Bord dieser beiden ist Montoliu's regelmäßig arbeitende Trio-Kollegen, Eric Peter am Bass und Peer Wyboris am Schlagzeug. An Websters Markenzeichen, dem hauchdünnen, fetten Tenor-Ton, mangelt es hier nicht. Angesichts des spärlichen Arrangements blüht dieses reiche, feuchte, riesige Saxophon wie auf nur wenigen anderen Aufnahmen. Zu den Höhepunkten gehören "Ben's Blues", "Sweet Georgia Brown", "The Man I Love" und "Don't Blame Me". Merkmale - 200 g Vinyl- 45 RPM- Hochwertig gepresst 
bei Quality Record Pressings- Gemastert von Kevin Gray bei Cohearent Audio TITEL Side 1 Ben's Blues The Man I Love Side 2 My Nephew Bent How Long This Has Been Going On Side 3 Sweet Georgia Brown Don't Blame Me Side 4 Did You Call Barcelona Shout

Inhalt: 1 Stück

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Ben Webster - Soulville
Zusammen mit dem Oscar Peterson Trio spielte Ben Webster 1957 einen der Jazz-Höhepunkte der 50er Jahre ein. Den Auftakt des in Mono aufgenommenen Albums machen die beiden gefühlvollen, sinnlichen Bluesnummern Late Date und der Titeltrack Soulville. Was danach folgt, sind einige der besten und wehmütigsten Balladen Websters. Wie sonst wohl nur Billie Holiday hatte der Tenorsaxophonist das Talent, selbst die abgedroschensten Titel in ergreifende Kunstwerke zu verwandeln. Sein Instrument haucht warme, gefühlvolle, einfühlsame Melodien. Wo andere Künstler 100 Noten spielen, da reichen Webster zehn -doch jede von ihnen zielt mitten ins Herz. Gitarrist Herb Ellis, Bassist Ray Brown und Schlagzeuger Stan Levey unterstützen Webster mit ihrem brillanten Können und Großmeister Peterson nimmt sich zurück, um das Spiel des Saxophonisten mit wohlgesetzten Konterpunkten zu unterstreichen. Wer diese Aufnahme hört, wird Jazz nie wieder für langweilige Begleitmusik halten. Diese Aufnahme ist ein Teil einer Serie von 25 Verve Re-Issues bei Analogue Productions. Die analogen Originalbänder werden bei Sterling Sound in New York von Senior Mastering-Ingenieur George Marino neu bearbeitet. Viele der Bänder waren seit Jahrzehnten nur noch als Kopien an andere Label gesendet worden, doch Sterling Sound arbeitet so eng mit Universal Music als Besitzerfirma des Verve Labels zusammen, das man hier gelegentlich eine Ausnahme macht. Die Hybrid-SACDs klingen hervorragend und stellen frühe Digitalisierungen klar in den Schatten.   TITEL 1. Soulville 2. Late Date 3. Time on My Hands 4. Lover, Come Back to Me 5. Where Are You? 6. Makin' Whoopee 7. Ill Wind

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Ben Webster - The Soul of Ben Webster
„The Soul Of Ben Webster“ fängt den Tenorsaxophonisten auf dem Höhepunkt seines Könnens ein. Seine Band besteht neben dem Tenor-Kollegen Harold Ashby und dem Trompeter Art Farmer aus einer idealen Rhythmus-Sektion. Farmers moderner Ansatz bietet einen faszinierenden Kontrast, doch Webster stellt alle anderen Musiker in den Schatten, wenn er Titel wie Chelsea Bridge und When I Fall in Love anstimmt. Seine Balladen sind schlicht atemberaubend. Zu hören sind Ben Webster & Harold Ashby am Tenorsaxophon, Art Farmer an der Trompete, Mundell Lowe an der Gitarre, Jimmy Jones am Klavier, Milt Hinton am Bass und Dave Bailey als Schlagzeuger. Diese Aufnahme ist ein Teil einer Serie von 25 Verve Re-Issues bei Analogue Productions. Die analogen Originalbänder werden bei Sterling Sound in New York von Senior Mastering-Ingenieur George Marino neu bearbeitet. Viele der Bänder waren seit Jahrzehnten nur noch als Kopien an andere Label gesendet worden, doch Sterling Sound arbeitet so eng mit Universal Music als Besitzerfirma des Verve Labels zusammen, das man hier gelegentlich eine Ausnahme macht. Die Hybrid-SACDs klingen hervorragend und stellen frühe Digitalisierungen klar in den Schatten. TITEL 1. Fajista 2. Chelsea Bridge 3. Charlotte's Piccolo 4. Coal Train 5. When I Fall in Love 6. Ev's Mad 7. Ash

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Bill Evans & Shelly Manne - Empathy
Anfang der 1960er Jahre traten Shelly Manne & His Men im Wechsel mit dem Bill Evans Trio im New Yorker Jazz-Club „Village Vanguard“ auf. Zur gleichen Zeit wechselte Evans von seinem Label Riverside Records, das unter finanziellen Schwierigkeiten litt, zu Verve. Mit der Erlaubnis von Riverside organisierte Musikproduzent Creed Tayler im August 1962 eine gemeinsame Aufnahmesession von Bill Evans und Shelly Manne in den Studios von Rudy Van Geldern. Das Trio wurde durch Evans Bassist Monty Budwig vervollständigt und Empathy entstand. Evans klingt leichter, befreiter und entspannter als auf seinen vorherigen Veröffentlichungen. Eine übermütige Version von Irving Berlins The Washington Twist eröffnet das Album. Manne treibt Evans mit seinem Schlagzeug zu einem verminderten, schärferen Spiel als üblich. Let’s Go Back tot he Waltz betont seine lyrische Seite und die kühne, fast spottende Version von With a Song in My Heart machen klar, dass jeder der drei Beteiligten Spaß an der Zusammenarbeit hatte, bei der er – zumindest für einen Tag – die Regeln seiner üblichen Kombos über Bord werfen konnte.   TITEL 1. The Washington Twist 2. Danny Boy 3. Let's Go Back To The Waltz 4. With a Song in My Heart 5. Goodbye 6. I Believe in You

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Billie Holiday - All Or Nothing At All
All Or Nothing At All versammelt zwölf der besten Titel, die Billie Holiday Mitte der 1950er Jahre beim Label Verve veröffentlichte. Im Januar 1957 endete ihre Zusammenarbeit mit dem Produzenten Norman Granz. Auf der vorliegenden, 1955 herausgebrachten Sammlung präsentiert Holiday noch einmal warum sie in der Lage war, ihren Zuhörer so nahe zu kommen. Subtil lässt sie Emotionen in ihre Interpretationen einfließen und wieder ausklingen, sowohl im einzelnen Titel als auch im Verlauf des Sets. So spiegelt sie die komplexen Gefühlszustände, denen wir alle immer wieder unterliegen. Für Nat Hentoff, der die Liner Notes schrieb, ist dies der Grund, warum man die Alben Holidays immer und immer wieder hören und doch stets neue Bedeutungen entdecken kann. Begleitet wird sie von einer hochkarätigen Band, besetzt unter anderem mit Harry „Sweets“ Eddison, Barney Kessel, Ben Webster und Jimmy Rowles. Ein Juwel in Mono! Diese Aufnahme ist ein Teil einer Serie von 25 Verve Re-Issues bei Analogue Productions. Die analogen Originalbänder werden bei Sterling Sound in New York von Senior-Mastering-Ingenieur George Marino neu bearbeitet. Viele der Bänder waren seit Jahrzehnten nur noch als Kopien an andere Label gesendet worden, doch Sterling Sound arbeitet so eng mit Universal Music als Besitzerfirma des Verve Labels zusammen, dass man hier gelegentlich eine Ausnahme macht. Die Hybrid-SACDs klingen hervorragend und stellen frühe Digitalisierungen klar in den Schatten.   TITEL 1. Do Nothing ’Till You Hear From Me 2. Cheek to Cheek 3. Ill Wind 4. Speak Low 5. I Wished on the Moon 6. But Not for Me 7. All Or Nothing at All 8. We’ll Be Together Again 9. Sophisticated Lady 10. April in Paris 11. Say It Isn’t So 12. Love Is Here to Stay

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Blood, Sweat & Tears - Bloodline
1968 gründete Sänger, Keyboarder und Gitarrist Al Kooper gemeinsam mit anderen Mitglieder des Blues Project die Band Blood, Sweat & Tears. Mit großem Line-Up erforschte Kooper eine Spannbreite an Klängen, Stilen und kompositorischen Zugängen. Seine erstklassige Band bestand zunächst aus Rock- und Jazzmusikern wie Gitarrist Steve Katz, Bassist Jim Fielder, Jazz-Schlagzeuger Bobby Colomby und den renommierten Horn-Spielern Randy Brecker, Dick Halligan, Fred Lipsius und Jerry Weiss. Nach dem Debüt verließ Kooper die Band, die Besetzung wechselte und der Nachfolger wurde zum kommerziellen Erfolg. Diese Sammler-Box enthält neben dem Erstling Child Is Father To The Man im 5.1-Surround-Mix (von Al Kooper) die Alben Blood, Sweat & Tears (4.0-Mix), Blood, Sweat & Tears 3 und Blood, Sweat & Tears 4. Den Hybrid-SACDs liegt ein ausführliches Booklet mit Liner Notes von David Clayton-Thomas und Fotos aus dem Archiv von Sony Music Entertainment bei. TITEL Child Is The Father To The Man 1. Overture 2. I Love You More Than You'll Ever Know 3. Morning Glory 4. My Days Are Numbered 5. Without Her 6. Just One Smile 7. I Can't Quit Her 8. Meagan's Gypsy Eyes 9. Somethin’ Goin’ On 10. House In The Country 11. The Modern Adventures Of Plato, Diogenes And Freud 12. So Much Love / Underture   Blood, Sweat & Tears 1. Variations On A Theme By Erik Satie (1st And 2nd Movements) 2. Smiling Phases 3. Sometimes In Winter 4. More And More 5. And When I Die 6. God Bless The Child 7. Spinning Wheel 8. You’ve Made Me So Very Happy 9. Blues - Part II 10. Variation On A Theme By Erik Satie (1st Movement)   Blood, Sweat & Tears 3 1. Hi-De-Ho 2. The Battle 3. Lucretia Mac Evil 4. Lucretia’s Reprise 5. Fire And Rain 6. Lonesome Suzie 7. Symphony For The Devil 8. He’s A Runner 9. Somethin’ Comin’ On 10. 40,000 Headmen   Blood, Sweat & Tears 4 1. Go Down Gamblin’ 2. Cowboys And Indians 3. John The Baptist (Holy John) 4. Redemption 5. Lisa, Listen To Me 6. A Look To My Heart (Instrumental) 7. High On A Mountain 8. Valentine’s Day 9. Take Me In Your Arms (Rock Me A Little While) 10. For My Lady 11. Mama Gets High 12. A Look To My Heart

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Blood, Sweat & Tears - Bloodlines (33 RPM 200 Gram 4 LP Box Set)
Bloodlines Blood, Sweat & Tears - Das Box-Set von Analogue Productions erzählt die Geschichte hinter der bahnbrechenden Horn-Band! - Das Set für mit 33 RPM enthält vier Alben:         - Child Is Father To The Man        - Blood, Sweat & Tears Self-Titled        - Blood, Sweat & Tears 3        - B, S & T 4 - Ein ausführlicher Essay von Lead-Sänger David Clayton-Thomas hebt die Broschüre mit seltenen Fotos hervor - LPs, die von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Original-Masterbändern gemastert wurden - Qualitäts-Plattenpressungen von Gary Salstrom, gepresst auf 200 Gramm audiophilem Vinyl - Untergebracht in einer speziell entworfenen Deluxe-Klappbox "Da haben Sie es! Die ersten vier BS&T-Schallplatten wurden von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Masterbändern geschnitten und bei QRP auf 200g Vinyl gepresst. Ich dachte, eine 1A-Pressung des ersten Albums sei nicht zu übertreffen, aber das war falsch. Dieses hier schon. ... Ich habe das zweite Album hier mit der Doppel-45 aus dem ORG verglichen, die Bernie Grundman aus einer Kopie des Masters geschnitten hat, und es ist etwas wärmer und weicher, besonders im Mittelbass, aber ich habe diese neueste Version vorgezogen. Die anderen beiden (Alben) sind im Vergleich zu nichts gleich gut, weil ich keine Originale habe. ... Aber mit diesem Boxen-Set erhält man die ersten vier Alben besser denn je verpackt mit Klappumschlägen, die großartige Fotos enthalten und so gut wie möglich klingen, auch besser denn je. Ryan K. Smith hat hier mit Sicherheit einen großartigen Job gemacht". Musik = 8/11; Ton = 10/11 - Michael Fremer, AnalogPlanet.com. Lesen Sie die ganze Rezension hier. David Clayton-Thomas landete 1966 in New York City. Er kam aus seiner kanadischen Heimat und trat in der NBC-Fernsehshow "Hullabaloo" als Gast des Kanadiers Paul Anka auf. Anka wollte, dass eine kanadische Band in der Show auftritt, und Clayton-Thomas war Frontmann einer Jazz/Rock-Band namens The Bossmen - "wir hatten damals die Nummer eins in Kanada. Clayton-Thomas kehrte nach der Show nach Toronto zurück, aber die kreative Szene im Big Apple winkte. Er bekam einen Auftritt in New York, wo er für John Lee Hooker Gitarre spielte - und in den funky Clubs von Greenwich Village traf er mehrere Gründungsmitglieder einer später chart-dominierenden Jazz-Fusion-Band mit einem ganz eigenen Sound - Blood, Sweat & Tears. Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre stürmten Blood, Sweat & Tears, die eine Rock'n'Roll-Rhythmusgruppe mit einer Bläsergruppe fusionierten, für kurze Zeit die Pop-Charts. 1969 schloss sich Clayton-Thomas dieser herausragenden Musikergruppe an und brachte eine Handvoll neuer Songs mit, als sie das monumentale Grammy-Album des Jahres Blood, Sweat & Tears ablieferten. Hören Sie sich jetzt die Musik an und lesen Sie die komplette Geschichte über den Erfolg dieser legendären Band, vom ultimativen BS&T-Insider - David Clayton-Thomas selbst! Bloodlines von Analogue Productions fängt den BS&T-Sound ein wie nie zuvor, und zwar auf vier neu gemasterten LPs - Child Is Father To The Man, Blood, Sweat & Tears, Blood, Sweat & Tears 3 und B, S & T 4. Jedes Album wurde von den Original-Masterbändern von Ryan K. Smith bei Sterling Sound in New York neu gemastert, und jedes wurde auf 200-Gramm-Deluxe-Schwergewichtsvinyl in unserer eigenen Quality Record Pressings, dem Hersteller der am besten klingenden LPs der Welt, plattiert und gepresst. Die Jacken - von Stoughton Printing - sind erstklassige, altmodische Tip-Ons, die makellos reproduzierte Kunstwerke präsentieren. Das gesamte Set wird in einer speziell entworfenen Deluxe-Klappbox geliefert. David Clayton-Thomas war so freundlich, einen wunderbar geschriebenen Essay über die gesamte Geschichte der Band und ihre Ursprünge beizusteuern. Die achtköpfige Band unterschrieb bei Columbia Records und nahm das Debütalbum von Blood, Sweat &Tears, Child Is Father to the Man, auf, das im Februar 1968 veröffentlicht wurde. Der Mitbegründer Al Kooper verließ die Band dann, und die Gruppe wurde neu organisiert. Der Sänger David Clayton-Thomas kam hinzu, der Posaunist Dick Halligan wechselte an die Keyboards, und die Trompeter Chuck Winfield und Lew Soloff ersetzten Randy Brecker und Jerry Weiss, und Jerry Hyman kam an der Posaune hinzu. Diese neunköpfige Einheit, die mit dem Produzenten James William Guercio zusammenarbeitete, machte das selbstbetitelte zweite Album von Blood, Sweat & Tears, das im Januar 1969 veröffentlicht wurde. Blood, Sweat & Tears war ein Riesenerfolg und brachte drei Gold verkaufte Top-10-Singles hervor: "You've Made Me So Very Happy", "Spinning Wheel" und "And When I Die", die sich drei Millionen Mal verkauften und den Grammy Award als Album des Jahres gewannen. Guercio ging danach weg, um mit der Chicago Transit Authority an einem ähnlichen musikalischen Konzept zu arbeiten, und Blood, Sweat & Tears wurde zunehmend zu einer Backup-Gruppe für Clayton-Thomas. Dennoch waren das dritte Album, Blood, Sweat & Tears 3 (1970), und das vierte, B, S & T 4 (1971), beachtliche Hits. Es handelt sich um ein bedeutendes Box-Set, das eine historisch bedeutsame Band in der Luxusklasse präsentiert, die sie verdient. Wie bei allen unseren Neuauflagen von Analogue Productions haben wir die Details sorgfältig ausgearbeitet, um Ihnen das bestmögliche Hörerlebnis zu bieten. Jetzt können Sie sich diese geschätzten Album-Favoriten in höchster Qualität anhören, während Sie anhand von Clayton-Thomas' informativem Bericht über die Bandgeschichte Einblicke in die Band und ihre Aufnahmen erhalten. Titel Child Is The Father To The Man1. Overture2. I Love You More Than You'll Ever Know3. Morning Glory4. My Days Are Numbered5. Without Her6. Just One Smile7. I Can't Quit Her8. Meagan's Gypsy Eyes9. Somethin Goin On10. House In The Country11. The Modern Adventures Of Plato, Diogenes And Freud12. So Much Love / UndertureBlood, Sweat & Tears1. Variations On A Theme By Erik Satie (1st And 2nd Movements)2. Smiling Phases3. Sometimes In Winter4. More And More5. And When I Die6. God Bless The Child7. Spinning Wheel8. Youve Made Me So Very Happy9. Blues - Part II10. Variation On A Theme By Erik Satie (1st Movement)Blood, Sweat & Tears 31. Hi-De-Ho2. The Battle3. Lucretia Mac Evil4. Lucretias Reprise5. Fire And Rain6. Lonesome Suzie7. Symphony For The Devil8. Hes A Runner9. Somethin Comin On10. 40,000 HeadmenBlood, Sweat & Tears 41. Go Down Gamblin2. Cowboys And Indians3. John The Baptist (Holy John)4. Redemption5. Lisa, Listen To Me6. A Look To My Heart (Instrumental)7. High On A Mountain8. Valentines Day9. Take Me In Your Arms (Rock Me A Little While)10. For My Lady11. Mama Gets High12. A Look To My Heart

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Booker Ervin - The Freedom Book
Booker Ervins Aufnahmen mit Charles Mingus und Randy Westen verschafften dem Tenor-Saxophonisten positive Kritiken. Aber es war seine Serie bei Prestige Records, die ihn überall als gigantischen Jazzer bekannt machte. Ervins Saxophon atmet texanische Abgeschiedenheit und Weite ebenso wie das Seufzen des amerikanischen Südwesten. Doch geht sein Stil darüber hinaus, vereint Bebop und Anklänge des Free Jazz. The Freedom Book aus dem Jahr 1963 gehört zu Ervins Meisterstücken. Unterstützt wird er mit Kraft und Energie durch Jaki Byard (Piano), Richard Davis (Bass) und Alan Dawson (Schlagzeug). Die Hybrid-SACD erscheint im Jewel Case in einer Serie von 50 Wiederveröffentlichungen des legendären Prestige-Labels, bestehend aus je 25 Mono- und Stereo-Aufnahmen. Das neue Mastering übernahm Kevin Gray in seinen Cohearent Audio Studios. TITEL 1. A Lunar Tune 2. Cry Me Not 3. Grant's Stand 4. A Day to Mourn 5. Al's In

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Bruno Walter & Columbia Symphony Orchestra – Beethoven: Symphony No. 6 in F major, op. 68 "Pastorale
  Beethoven: Symphony No. 6 in F major, op. 68 "Pastorale - 200g - 45RPM Bruno Walter & Columbia Symphony Orchestra Der Naturliebhaber Beethoven schrieb die Pastorale in den Jahren 1807 und 1808, parallel zu seiner Arbeit an der 5. Sinfonie. In der 6. Sinfonie verarbeitet er seine Eindrücke als Stadtmensch in ländlicher Umgebung und ahmte mit instrumentalen Mitteln Naturgeräusche nach. Beide Werke wurden in einem vierstündigen Konzert am 22. Dezember 1808 unter der Leitung Beethovens im Theater an der Wien uraufgeführt. Bruno Walters Einspielung, erstmalig veröffentlicht im Jahr 1958, ist eine der Referenzaufnahmen des Werks. Seine Interpretation klingt wie ein Stück Literatur oder Poesie und geht dabei perfekt in der Musik auf. Die frühe Stereo-Aufnahme ist makellos und damit seit Dekaden ein Favorit der Audiophilen. Mastering bei Sterling Sound durch Ryan Smith. Gepresst auf 200g-schwerem Vinyl bei Quality Record Pressings in den USA. Es handelt sich um die Vinyl Version mit 45 RPM Umdrehungen.  Merkmale: - Out of Print!- 200 Gramm Vinyl- Doppel-LP- hochwertige Produktion von Analogue Productions- 45 RPM TITEL 1. I. Allegro ma non troppo (The awakening of joyful feelings upon arrival in the country) 2. II. Andante molto moto (The Brook) 3. III. Allegro (Village Festival) 4. IV. Allegro (The Storm) 5. V. Allegretto (Shepherd's Song)

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Bruno Walter & Columbia Symphony Orchestra – Beethoven: Symphony No. 6 in F major, op. 68 "Pastorale
  Beethoven: Symphony No. 6 in F major, op. 68 "Pastorale - 200g  Bruno Walter & Columbia Symphony Orchestra Der Naturliebhaber Beethoven schrieb die Pastorale in den Jahren 1807 und 1808, parallel zu seiner Arbeit an der 5. Sinfonie. In der 6. Sinfonie verarbeitet er seine Eindrücke als Stadtmensch in ländlicher Umgebung und ahmte mit instrumentalen Mitteln Naturgeräusche nach. Beide Werke wurden in einem vierstündigen Konzert am 22. Dezember 1808 unter der Leitung Beethovens im Theater an der Wien uraufgeführt. Bruno Walters Einspielung, erstmalig veröffentlicht im Jahr 1958, ist eine der Referenzaufnahmen des Werks. Seine Interpretation klingt wie ein Stück Literatur oder Poesie und geht dabei perfekt in der Musik auf. Die frühe Stereo-Aufnahme ist makellos und damit seit Dekaden ein Favorit der Audiophilen. Mastering bei Sterling Sound durch Ryan Smith. Gepresst auf 200g-schwerem Vinyl bei Quality Record Pressings in den USA.    TITEL 1. I. Allegro ma non troppo (The awakening of joyful feelings upon arrival in the country) 2. II. Andante molto moto (The Brook) 3. III. Allegro (Village Festival) 4. IV. Allegro (The Storm) 5. V. Allegretto (Shepherd's Song)

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Der Naturliebhaber Beethoven schrieb die Pastorale in den Jahren 1807 und 1808, parallel zu seiner Arbeit an der 5. Sinfonie. In der 6. Sinfonie verarbeitet er seine Eindrücke als Stadtmensch in ländlicher Umgebung und ahmte mit instrumentalen Mitteln Naturgeräusche nach. Beide Werke wurden in einem vierstündigen Konzert am 22. Dezember 1808 unter der Leitung Beethovens im Theater an der Wien uraufgeführt. Bruno Walters Einspielung, erstmalig veröffentlicht im Jahr 1958, ist eine der Referenzaufnahmen des Werks. Seine Interpretation klingt wie ein Stück Literatur oder Poesie und geht dabei perfekt in der Musik auf. Die frühe Stereo-Aufnahme ist makellos und damit seit Dekaden ein Favorit der Audiophilen. Das Remastering der Hybrid-SACD für Analogue Productions übernahm Ryan Smith in den Studios von Sterling Sound.   TITEL 1. I. Allegro ma non troppo (The awakening of joyful feelings upon arrival in the country) 2. II. Andante molto moto (The Brook) 3. III. Allegro (Village Festival) 4. IV. Allegro (The Storm) 5. V. Allegretto (Shepherd's Song)

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