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Art Blakey - A Night In Tunisia
Art Blakey - A Night In TunisiaAWMXR-0021- Aufgenommen von Blue Note Records ST-84049- XRCD24 - K2 Technology Art Blakey war ohne Zweifel einer der explosivsten und swingendsten Schlagzeuger aller Zeiten. Gemeinsam mit dem Trompeter Lee Morgan, dem Tenor-Saxophonisten Wayne Shorter, dem Pianisten Bobby Timmons und dem Bassisten Jymie Merritt zeigt er während er 1960er Session A Night in Tunisia neben herausragendem Schlagzeugspiel auch seine außerordentlichen Qualitäten als Bandleader. Höhepunkt des Albums ist eine 11-minütige Version der titelgebenden Dizzy-Gillespie-Komposition, die A Night in Tunesia zu einem zeitlosen Jazz-Klassiker macht. Shorter trägt das swingende Sincerely Diana bei, Timmons präsentiert das wunderbar bluesige So Tired, Morgan das rauchige Yama. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien.  TITEL 1. A Night In Tunisa 2. Sincerely Diana 3. So Tired 4. Yama 5. Kozo's Waltz 6. When Your Lover Has Gone 7. Sincerely Diana

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Art Blakey - The Big Beat
The Big Beat ist wohl das bekannteste Album des großartigen Jazz-Drummers Art Blakey. Auch in den über 40 Jahren nach seiner Veröffentlichung hat es nichts an Energie verloren. Gemeinsam mit Bassist Jymie Merritt, Trompeter Lee Morgan, Tenor-Saxophonist Wayne Shorter und Pianist Bobby Timmons tobt Blakey durch explosiven Hard Bop. Dat Dere und Lester Left Town stechen hierbei besonders hervor, It’s Only a Paper Moon rundet das Album ab. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien.   TITEL 1. The Chess Players 2. Sakeena's Vision 3. Politely 4. Dat Dere 5. Lester Left Town 6. It's Only A Paper Moon

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Dexter Gordon - A Swingin' Affair
1962 hatte Saxophonist Dexter Gordon einen kreativen Lauf. Nur zwei Tage nach der Aufnahme seines Klassikers Go! spielte er mit seinem Quartett, bestehend aus Pianist Sonny Clark, Bassist Butch Warren und Schlagzeuger Billy Higgins, ein Album mit sechs weiteren Titeln ein. A Swingin‘ Affair startet mit dem feurigen, afro-cubanischen Soy Califa und hält mit McSplivens echten Hard Bop, mit The Backbone eine Komposition von Butch Warren und mit You Stepped Out of a Dream, Until the Real Thing Comes Along und Don’t Explain drei Standards bereit. Im Zuge von Go! oft übersehen, steht A Swingin‘ Affair dem Vorgänger in nichts nach. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien.   TITEL 1. Soy Califa 2. Don't Explain 3. You Stepped Out of a Dream 4. The Backbone 5. Until the Real Thing Comes Along 6. McSplivens

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Dexter Gordon - Doin' Allright
Dexter Gordon gab nach langen Drogenproblemen Anfang der 60er Jahre sein Comeback bei Blue Note Records und mit Doin' Allright lief es in der Tat recht gut. Der frisch Geläuterte kam mit enormer Spielfreude und gebremster Melancholie zurück in die Szene und 1961 wurde dieses Erfolgsalbum veröffentlicht.Neben Dextor Garden am Tenor-Saxophon hören wir Freddie Hubbard an der Trompete, Horace Parlan am Piano, George Tucker am Bass und Al Harewood am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien.Titel:1. I Was Doing All Right2. You've Changed3. For Regulars Only4. Society Red5. It's You Or No OneBonus Tracks: 6. I Want More7. For Regulars Only (Alternate Take) 

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Donald Byrd - The Cat Walk
Trompeter Donald Byrd war im Aufnahmejahr 1961 schon ein erfahrenes Mitglied der Blue-Note-Familie und hatte mit Pepper Adams bereits seinen Partner am Barriton-Saxophon für den harten Bob, der seine Aufnahmen auszeichnete, gefunden. Aus den diversren Kollaborationen der zwei sticht The Cat Walk durch die Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Arrangeur Duke Pearson hervor, der vier der Aufnahmen komponierte. Das Line-Up besteht somit aus Donald Byrd als Bandleader an der Trompete, Pepper Adams am Barriton Saxophon, Duke Pearson am Piano, Laymon Jackson am Bass und dem Hausdrummer Philly Joe Jones am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien. TITEL 1. Say You're Mine 2. Duke's Mixture 3. Each Time I Think Of You 4. The Cat Walk 5. Cute 6. Hello Bright Sunflower

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Freddie Hubbard - Open Sesame
Freddie Hubbard war gerade erst 22 Jahre alt, als er dieses Album im Jahr 1960 im Studio von Rudy Van Gelder für Blue-Note aufnahm. Das Sesam- Öffne-Dich des Titels ist hierbei doppeldeutig. Zum einen sollte sich Hubbard selbst der Welt zeigen und gleichzeitig wollte damit das Label Blue Note einen neuen Leader etablieren. Es ist erstaunlich, wie problemlos Trompeter Freddie Hubbard mit erfahrenen Profis wie McCoy Tyner am Klavier zusammen arbeitet und gleichzeitig seinen ganz eigenen warmen Stil in den Jazz einbringen konnte. Neben Freddie Hubbard an der Trompete hören wir noch Tina Brooks am Tenor-Saxophon, McCoy Tyner am Piano, Sam Jones am Bass und Clifford Javis am Schlagzeug. Der Einstieg von Hubbard in die Welt der großen Jazzer war ausgesprochen gelungen. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien. TITEL 1. Open Sesame 2. But Beautiful 3. Gypsy Blue 4. All Or Nothing At All 5. One Mint Julep 6. Hub's Nub Bonus Tracks: 7. Open Sesame (Alternate Take) 8. Gypsy Blue (Alternate Take)

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Hank Mobley - Soul Station
Wenn es eine Musiker gäbe, der den Namen „Mr. BlueNote" verdient hat, dann wäre das wohl Hank Mobley. In den Jahren 1955 bis 1970 spielte er als Bandleader auf 25 Titeln und als Teil der Rhythmussektion auf zahllosen anderen. Sein sanfter Stil definierte die Hard-Bob-Ära maßgeblich. Das 1960er-Werk Soul Station ist jedoch ungewöhnlich, denn Mobley stellt den einzigen Bläser und spielt enorme Solopassagen voller Emotion. Diese Album enthält vier Kompositionen von Mobley. Darunter auch sein wohl berühmtestes Werk „This I Dig Of You" dem er sich ganz besonders widmet. Das Quartett besteht aus Hank Mobley am Tenor-Saxophon, Wynton Kelly am Piano, Paul Chambers am Bass und Art Blakey am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Titel: 1. Remember 2. This I Dig of You 3. Dig Dis 4. Split Feelin's 5. Soul Station 6. If I Should Lose You

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Horace Parlan - On the Spur of the Moment
Ursprünglich im Jahr 1961 erschien mit der Blue-Note-Veröffentlichungsnummer 84074 dieses Album, auf dem Pianist Horace Parlan mit beiden Turrentine-Brüdern spielt. Das ist jedoch nur ein Teil der Magie dieser Aufnahmen. George Tucker und Al Harewood hatten zu diesem Zeitpunkt schon so lange mit Horace Parlan als Rhythmus-Gruppe gespielt, dass sie praktisch als Einheit fungierten und das Album fokussierte sich auf den Rhythmus des Hard-Bop.Tommy Turrentine an der Trompete und Stanley Turrentine am Tenor-Saxophon spielen mit Horace Parlan am Piano, George Tucker am Bass und Al Harewood am Schlagzeug. Die Bläser transportieren dabei ein bluesiges Gefühl im Jazz.Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24 Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien.Titel:1. On The Spur of The Moment  2. Skoo Chee  3. And That I Am So In Love  4. Al's Tune  5. Ray C.  6. Pyramid  Bonus Tracks:  7. On The Spur Of The Moment (Alternate Take)  8. Pyramid (Alternate Take)   

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Horace Parlan - Speakin' my Piece
Horace Parlan gelang es, aus seiner Behinderung aufgrund von Kinderlähmung einen eigenen Stil am Piano zu entwickeln. Er spielte mit der teilweise gelähmten rechten Hand einen involvierenden Rhythmus und setzte mit der gesunden linken Hand die Akzente. Sein wirklicher Durchbruch begann, als Charles Mingus erkannte, dass er vielleicht nicht alles spielen konnte, dafür einige Dinge jedoch phantastisch. Auf Speakin' my Piece nahm Parlan zum ersten Mal mit einer Bläsersektion ein wunderbar melodisches Album auf. Auf diesem Album erschien auch Parlans berühmteste Komposition mit „Wadin", die hier durchaus auch Elemente von Blues, Swing und Soul enthält. Die Band bestand neben Horace Parlan am Piano aus George Tucker am Bass, Al Harwood am Schlagzeug, Stanley Turrentine am Tenor Saxophon und seinem Bruder Tommy Turrentine an der Trompete. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. TITEL 1. Wadin' 2. Up In Cynthia's Room 3. Borderline 4. Rastus 5. Oh So Blue 6. Speakin' My Piece Bonus Tracks: 7. Rastus (Alternate Take) 8. Oh So Blue (Alternate Take)

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Horace Silver - The Cape Verdean Blues
Das Horace Silver Quintet hatte sich im Aufnahmejahr 1965 bereits umgruppiert und mit Woody Shaw an der Trompete und Joe Henderson am Tenor Saxophon waren aufsteigende Talente ein fester Bestandteil der Blue-Note-Familie geworden. Als Gastmusiker gesellt sich hier noch Posaunist J.J. Johnson zur Truppe um den Pianisten Horace Silver. Musikalisch bedient sich Silver einer gewissen Exotik und lässt sich von den kapverdischen Melodien der Heimat seines Vaters inspirieren. Das Album ist deutlich progressiver geraten, als dies wohl von Silver ursprünglich geplant war, doch hört man jederzeit den Touch von Soul in der Musik durch. Die Horace Silver Quintet besteht neben den oben genannten Solisten noch aus Bob Crenshaw am Bass und Roger Humphries am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien. TITEL 1. The Cape Verdean Blues 2. The African Queen 3. Pretty Eyes 4. Nutville 5. Bonita 6. Mo' Joe

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Jackie McLean - Bluesnik
Jackie McLean war einer der ersten Verfechter des Hard-Bob, doch dies machte seine Jazz-Alben nicht unbedingt leichter zugänglich. Ganz anders agiert er jedoch bei diesem Album mit der Erstveröffentlichung im Jahr 1962. Alle sechs der ursprünglichen Stücke beruhen auf Blues-Motiven, die jedoch von McLean wesentlich schneller und lebendiger interpretiert werden. Wer also geruhsamen Blues erwartet, wird hier zunächst durch den Einfluss des Hard-Bob überrascht werden. Das Quintett besteht neben Leader Jackie McLean am Alt-Saxophon aus Freddie Hubbard an der Trompete, Kenny Drew am Piano, Doug Watkins am Bass und Pete La Roca am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien. TITEL 1. Bluesnik 2. Goin' Way Blues 3. Drew's Blues 4. Cool Green 5. Blues Function 6. Torchin' Bonus Tracks: 7. Goin' Way Blues (Alternate Take) 8. Torchin' (Alternate Take)

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Jackie McLean - Swing, Swang, Swingin'
Jackie McLean sollte in den Jahren 1959 bis 1967 nicht weniger als 21 Alben bei Blue Note Records veröffentlichen und sich dabei vom Bop zum Freestyle bewegen. Bei dieser frühen Aufnahme aus dem Jahr 1960 aus der Bop-Phase hält er sich jedoch an Standards des Genres. Das Album wurde 1959 durch Rudy van Gelder aufgenommen und erschien als BlueNote 84024. Das Quartett auf dieser Aufnahme besteht aus Jackie McLean am Alt-Saxophon, Walter Bishop Jr. am Piano, Jimmy Garrison am Bass und Art Taylor am Schlagzeug. Das Album hat seinen Titel nach dem Abhören durch die BlueNote Verantwortlichen erhalten, die selten zuvor derart viel Spielfreude auf einer Aufnahme entdeckt hatten. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien. Titel: 1. What's New  2. Let's Face the Music and Dance  3. Stable Mates  4. I Remember You  5. I Love You  6. I'll Take Romance  7. 116th and Lenox 

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Johnny Coles - Little Johnny C
Johnny Coles war nicht nur klein gewachsen, sondern sollte auch nie zu einer echten Berühmtheit werden. Obwohl der jahrelang als Sideman mit Jazzgrößen tourte, war ihm nie ein wirklicher Durchbruch als Leader bestimmt und sogar dieses Album unter seinem Namen darf Arrangeur und Pianist Duke Pearson in gleichem Maße zugeordnet werden. Dennoch ist es ein phantastisches Album, auf dem der kleine Johnny zeigen darf, dass Miles Davis eben nicht das Maß aller Dinge war, wenn es darum ging, beseelt zu spielen. Außer Johnny Cole an der Trompete spielen Leo Wright am Alt-Saxophon und der Flöte, Joe Henderson am Tenor-Saxophon, Duke Pearson am Piano, Bob Crenshaw am Bass sowie Walter Perkins und Pete LaRoca am Schlagzeug. Das Ergebnis ist eine spannende Melange aus obskurem Material und griffigen Stücken. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die AudioWave XRCDs erscheinen im sehr aufwändigen Hardcover Booklet mit hervorragenden Photos und Kommentar zur Aufnahme. TITEL 1. Little Johnny C.  2. Hobo Joe  3. Jano  4. My Secret Passion  5. Heavy Legs  6. So Sweet (My Little Girl)

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Kenny Drew - Undercurrent
Pianist Kenny Drew hat in seiner langen Karriere nur zwei Aufnahmen als Bandleader für Blue Note Records veröffentlicht und diese sechs Kompositionen des Meister des Be-Bob erschienen 1961 mit Veröffentlichungsnummer 84059. Kurz nach diesen Aufnahmen sollte Drew nach Europa ziehen und häufig wird Undercurrent als sein bestes Album der amerikanischen Zeit bezeichnet. Trotz des eher gemächlich klingenden Titels ist es ein Feuerwerk des harten Bob und die Besetzung mit der jungen Truppe an Blue-Note-Stars passt hervorragend. Zu hören sind Kenny Drew am Piano, Freddie Hubbard an der Trompete, Hank Mobley am Tenor-Saxophon, Sam Jones am Bass und Louis Hayes am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien. TITEL 1. Undercurrent  2. Funk-cosity  3. Lion's Den  4. The Pot's On  5. Groovin' The Blues  6. Ballade

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Lee Morgan - Candy
Angeblich ist Jugend ja bei den Jugendlichen verschwendet. In ganz seltenen Ausnahmefällen gibt es junge Leute wie Lee Morgan, der mit 20 Jahren hier sein fünftes Album als Bandleader präsentiert. Das Album erschien ursprünglich als Blue-Note-Veröffentlichung 1590 im Jahr 1959 und sollte das einzige Album von Lee Morgan mit einem Quartett bleiben. Der Junge muss sich wie im Süßwarenladen vorgekommen sein. Zu hören sind Lee Morgan an der Trompete, Sonny Clark am Piano, Dough Watkins am Bass und Art Taylor am Schlagzeug. Lee Morgan flitzt durch die flotteren Standards und lässt sich bei den Balladen dafür etwas mehr Zeit, um Seele in das Spiel zu legen. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien. TITEL 1. Candy  2. Since I Fell For You  3. C.T.A.  4. All The Way  5. Who Do You Love, I Hope  6. Personality  Bonus Track:  7. All At Once You Love Her 

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Lee Morgan - Tom Cat
Wenn ein großes Label im Jahr 1964 ein Album mit Starbesetzung aufnimmt und dieses erst im Jahr 1980 veröffentlicht wird, dann ist etwas schief gelaufen. So auch in diesem Fall. Blue Note Records war Opfer des eigenen Erfolges mit dem Lee-Morgan-Album Sidewinder geworden und investierte alle Energie, um ein weiteres Album zu finden, dass es in die Pop-Charts und in die Vorabend-TV-Serien schafft. Darüber wurde das wesentlich komplexere Album Tom Cat schlichtweg vergessen.Komplexer heißt in diesem Fall jedoch bestimmt nicht kompliziert, denn es handelt sich um ein wunderbares Bop-Album mit Top-Besetzung. Neben Lee Morgan an der Trompete hören wir Jackie McLean am Alt-Saxophon, Curtis Fuller an der Posaune, McCoy Tyner am Piano, Bob Cranshaw am Bass und Art Blakey, der eigentlich schon gar nicht mehr als Sideman aktiv sein wollte, saß am Schlagzeug. Im Nachhinein wußten nicht einmal mehr die Blue-Note-Chefs, warum dieses Album nicht vorher veröffentlicht worden war und das Jahr 1980 kommen musste, um es zum Erfolg zu führen.Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Photographien.Titel:1. Tom Cat2. Exotique3. Twice Around4. Twilight Mist5. Riggarmortes

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Lou Donaldson with the Three Sounds - LD+3
Diese Stereoaufnahme aus dem Jahr 1959 kombinierte zwei eigentlich unabhängige Künstler bei Blue Note Records. Alt-Saxophonist Lou Donaldson spielte mit den Three Sounds als Begleitband, die selbst als Blue-Note-Act erst dabei war sich einen Namen zu machen. Die Rhythmussektion hatte schon seit drei Jahren zusammen gespielt und konnte die gegenseitigen Improvisationen schon erahnen, was hervorragend zum bluesigen Spiel von Lou Donaldson passte. Die Three Sounds bestehen aus Gene Harris am Piano, Bassist Andrew Simpkins und Schlagzeuger Bill Dowdy. Das Trio spielte mit Kenny Burrell, Miles Davis und Horace Silver und selbst Davis, der als enorm kritisch galt, war voll des Lobes. Das Album gilt als eine der besten Bob-Sessions von Lou Donaldson und das Remaster ist klanglich außergewöhnlich gelungen und macht vergessen, dass wir eine mehr als 50 Jahre altes Band hören. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die AudioWave XRCDs erscheinen im sehr aufwändigen Hardcover-Booklet mit hervorragenden Photos und Kommentar zur Aufnahme. TITEL 1.    Three Little Words  2.    Smooth Groove  3.    Just Friends  4.    Blue Moon  5.    Jump Up  6.    Don't Take Your Love From Me  7.    Confirmation 

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Sonny Clark - Cool Struttin'
Die Musikkritiker behaupten, Sonny Clark hätte in seinem ganzen Leben keine schwache Aufnahme gemacht. Häufig wird bei dieser Aussage verschwiegen, dass er nur 31 Jahre alt wurde. Im Jahr 1958 spielte er sein wohl bekanntestes Werk bei Blue Note Records ein und definierte mit diesem auch seinen zurückhaltenden, bluesigen Stil. Die langen Takes auf diesem Album zeigen eine fast mystische Verbindung zwischen den Musikern und dem Jazz selbst, die so selten eingefangen wurde. Als Hausmusiker bei Blue Note Records hatte Sonny Clark eine entsprechend gute Auswahl unter seinen Kollegen und so spielen neben ihm selbst am Piano noch Art Farmer an der Trompete, Jackie McLean am Alt-Saxophon, Paul Chambers am Bass und Philly Joe Jones am Schlagzeug. Diese Aufnahme gehört zu denjenigen Titeln, die mit zunehmendem Hören immer besser werden. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. TITEL 1. Cool Struttin' 2. Blue Minor 3. Sippin' At Bells 4. Deep Night Bonus Tracks: 5. Royal Flush (Mono) 6. Lover (Mono)

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Tina Brooks - Back To The Tracks
Harold “Tina” Brooks hätte mit seinem Können, seinem Stil und seiner Kreativität schon zu Lebzeiten als Tenorsaxophon-Legende in die Jazz-Geschichte eingehen können. Seine Hard-Bop-Soli waren gefühlvoll, einfallsreich und anregend. Sein Unglück war, dass drei seiner vier für Blue Note eingespielten Alben erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden. Heute ist kaum nachvollziehbar, wie es dazu kommen konnte, denn Brooks spielt nicht nur fantastisch, sondern wird auf Back To The Tracks auch noch begleitet von Größen wie Jackie McLean, Blue Mitchell, Kenny Drew, Art Taylor und Paul Chambers. Umso erfreulicher, dass sich Alan Yoshida und Joe Harley dem Remastering der Aufnahme gewidmet haben. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. Die XRCD erscheint mit einem aufwändig gestalteten Booklet mit hervorragenden Fotografien.   TITEL 1. Back to the Tracks 2. Street Singer 3. The Blues and I 4. For Heavens Sake 5. The Ruby and the Pearl

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Tina Brooks - True Blue
Der Tenor-Saxophonist Tina Brooks gehört zu den häufig übersehenen Künstlern im Blue-Note-Repertoire. Erst in den Jahren nach seiner Arbeit für Blue Note Records, als er sich als Künstler mit massiven Drogenproblemen längst zurück gezogen hatte, wurden seine vier Werke für das Label wirklich bekannt. Dabei gilt True Blue aus dem Jahr 1960 als seine beste Einspielung. Der majestätische Sound seines Saxophons und die Qualität seiner eigenen Kompositionen ließ Second-Hand-Versionen dieses Albums Höchstpreise erzielen. Neben Tina Brooks am Tenor-Saxophon ist die Rhythmussektion ebenfalls hervorragend besetzt. Es spielen Freddie Hubbard an der Trompete, Duke Jordan am Piano, Sam Jones am Bass und Art Taylor am Schlagzeug. Dieser Titel ist Teil einer ganzen Serie von XRCD24-Neuerscheinungen aus dem Blue-Note-Katalog und wurde von Alan Yoshida, einem der Erfinder des XRCD-Prozesses, von den analogen Stereobändern in den Oceanway Studios in Hollywood neu gemastert. Die klanglichen Qualitäten der unter dem Label Audio Wave neu erschienen XRCDs gehen weit über frühere Digitalisierungen hinaus und klingen teils erheblich besser als die Original-LPs. TITEL 1. Good Old Soul 2. Up Tight's Creek 3. Theme For Doris 4. True Blue 5. Miss Hazel 6. Nothing Ever Changes My Love For You

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