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Aaron Neville - Warm Your Heart
Aaron Neville hat eine der einprägsamsten Stimmen der Welt. Sein Falsett ist jedem auf Anhieb bekannt, sobald er den ersten Ton erklingen läßt. Dieses Album enthält eine Vielzahl von Balladen, hat in den USA die Charts gestürmt und wurde von Linda Ronstadt koproduziert. Warm Your Heart enthält unter anderem Duette mit Ronstadt und Rita Coolidge, Ry Cooder spielt auf einigen Tracks die Gitarre.Hongkong ist ein ganz besonderer Markt für audiophile Musikliebhaber. Das hat auch die dortige Zweigstelle von Universal Music erkannt und lässt daher einige populäre Titel von Ball Au in der Hongkonger "Sound Max Studios" neu abmischen. Das Mastering hat hierbei ganz klar den audiophilen Kunden im Blick und unterscheidet sich oftmals sehr wohltuend von früheren Produktionen. Selbstverständlich profitieren sowohl die PCM-Spur als auch die DSD-Spur vom verbesserten Klang. Die Hybrid-SACDs selbst werden in Japan gefertigt. TITEL 1. Louisiana 1927 2. Everybody Plays The Fool 3. It Feels Like Rain 4. Somewhere, Somebody 5. Don't Go Please Stay 6. With Yo In Mind 7. That's The Way She Loves 8. Angola Bound 9. Close Your Eyes 10. La Vie Dansante 11. War Your Heart 12. I Bid You Goodnight 13. Ave Maria

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Alexander Gibson - Gounod: Faust, Ballet Music & Bizet: Carmen, Suite
Dieses Album aus dem Jahr 1960 ist ein weiterer spektakulärer Titel aus der bekannten RCA-Living-Stereo-Serie. Das Royal Opera House Orchestra unter der Leitung des schottischen Dirigenten Alexander Gibson präsentiert in der Londoner Kingsway Hall die Ballettmusik aus Charles Gounods Oper „Faust“ und die orchestralen Höhepunkte aus Georges Bizets „Carmen-Suite“. Alexander Gibson ist ein Meister für dieses Repertoire und das Orchester bringt die sehr unterschiedlichen Stile und Stimmungen der beiden Werke mit perfektem Spiel auf den Punkt: Düstere Mystik und meisterhafte Orchesterbehandlung auf der einen Seite treffen auf rhythmisch prägnante und farbenprächtige Spanien-Folklore auf der anderen. Als besondere „Zugabe“ wurde zudem Gounods „Trauermarsch einer Marionette“ aufgeführt, bestens bekannt als Erkennungsmelodie für die Fernsehserie „Alfred Hitchcock Presents“. Die Wiederveröffentlichung der großartigen Aufnahme des britischen Decca-Teams um Toningenieur Kenneth Wilkinson auf SACD, überzeugt durch außergewöhnliche Klarheit und ausgezeichnete Klangabbildung und -transparenz. Mastering und Schnitt durch Willem Makee. TITEL Charles Gounod: Ballet Music From Faust 1. Waltz 2. Ensemble (Adagio) 3. Dance of the Nubians 4. Cleopatra’s Dance 5. Dance of the Trojan Maidens 6. Helen’s Dance 7. Bacchanalia 8. Funeral March Of A Marionette Georges Bizet: Carmen Suite 9. Carmen Suite: Prelude; Entracte-Aragonaise; Habanera; Changing of The Guard; Intermezzo; Smuggler's March; Entr'acte-Dragoons of Alcala

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Analogue Productions

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Alexander Gibson & London Symphony - Sibelius: Symphony No. 5 and Karelia Suite
Der schottische Dirigent und Opernintendant dirigierte für diese Aufnahme das London Symphony Orchestra in der Kingsway Hall. Decca-Tonmeister Kenneth Wilkinson positionierte das Orchester weiter hinten als üblicherweise und erzielte eine bemerkenswert transparente Bühnenabbildung. Gibson, der eine große Affinität zu skandinavischen Komponisten, speziell zu Jean Sibelius hatte, präsentiert dessen beeindruckende 5. Sinfonie mit dem Orchester in gewohnt erstklassiger Qualität. Nicht umsonst verlieh man dem Dirigenten für seine Verdienste um die Musik des finnischen Komponisten die Sibelius-Medaille. Das Remastering für die Hybrid-SACD von Analogue Productions übernahm Willem Makee. TITEL Symphony No. 5 In E Flat Major, Op. 8 1. First Movement: Tempo Molto Moderato 2. Second Movement: Andante Mosso, Quasi Allegretto 3. Third Movement: Conclusion - Allegro Molto 4. Karelia Suite, Op. 11

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Alexander Gibson & New Symphony Orchestra of London – Witches Brew
Alexander Gibson dirigiert für diese Einspielung, die zu den gefragtesten "Living Stereo"-Titeln überhaupt gehört, das Londoner New Symphony Orchestra. Die Aufnahme aus dem Jahr 1958 präsentiert "geisterhafte" Kompositionen unter anderem von Arnold, Liszt und Mussorgsky. Eine prägnante und ausdrucksstarke Demonstration des schottischen Dirigenten, die bis heute zu den Lieblingsaufnahmen vieler Klassiksammler und Audiophiler gehört. Das Remastering für Analogue Productions übernahm Willem Makkee von den originalen Analogbändern. TITEL 1. Arnold - Overture To "Tam O' Shanter", Op. 52 2. Moussorgsky / Ravel - Gnomus (from "Pictures at an Exhibition" 3. Moussorgsky / Rimsky-Korsakoff - A Night On Bare Mountain 4. Saint-Saens - Danse Macabre, Op. 40 5. Humperdinck - Witches' Ride (from "Hansel and Gretel") 6. Liszt - Mephisto Waltz

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Amadeus Quartett - Ludwig van Beethoven: Quartette Op.59 No.1, Op.131
1948 gründete sich mit dem Amadeus Quartett eines der außergewöhnlichsten Streichquartette der Nachkriegszeit. Über 40 Jahre lang erarbeiteten sich Norbert Brainin (1. Violine), Siegmund Nissel (2. Violine), Peter Schidlof (Viola) und Martin Lovett (Violoncello) ein umfangreiches Repertoire von Werken der Klassik und Romantik. Diese Einspielung entstand 1959 für die Deutsche Grammophon im Beethovensaal in Hannover. TITEL String Quartet No. 7 in F major, op. 59 no. 1 "Rasumovsky No. 1" 1. Allegro 2. Allegretto vivace e sempre scherzando 3. Adagio molto e mesto 4. Theme Russe (Allegro) String Quartet No. 14 in C sharp minor, op. 131 5. Adagio ma non troppo e molto espressivo 6. Allegro molto vivace 7. Allegro moderato - Adagio 8. Andante ma non troppo e molto cantabile – piu mosso 9. Presto 10. Adagio quasi un poco andante 11. Allegro

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Anatole Fistoulari & Paris Conservatoire Orchestra - Ballet Music From The Opera
Der 1907 in Kiew geborene klassische Dirigent Anatole Fistoulari interpretierte nicht nur hervorragend Arbeiten von Tschaikowski, der Russischen Schule und romantischer wie impressionistischer französischer Werke, er machte sich auch als Spezialist für Ballettmusiken einen Namen. Diese 1960 veröffentlichte Aufnahme enthält Auszüge aus Wilhelm Tell, Chowanschtschina, Aida und Samson und Delilah. Die mitreißende Einspielung des Paris Conservatoire Orchestra unter Fistoulari im La Maison de la Chimie in der französischen Hauptstadt wurde von Deccas meisterhaftem Toningenieur Kenneth Wilkinson eingefangen. Das Remastering für Analogue Productions verantwortet Willem Makee. TITEL 1. Aida: Act II Dance of the Moorish Slaves 2. Samson and Delilah: Act III 3. William Tell: Act I: Passo A Sei / Act III Soldiers Dance 4. Khovantchina: Act IV Dances of the Persian Slaves

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Anatole Fistoulari & Royal Opera House Orchestra, Covent Garden - Walton: Façade & Lecocq: Mamzelle
Der in Kiew geborene Dirigent Anatole Fistoulari war ein Spezialist für Balletmusiken. Für diese Aufnahme zweier Stücke von Sir William Walton und Charles Alexandre Lecocq dirigierte er das Royal Opera House Orchestra, Covent Garden. Toningenieur Ken Cross und Produzent Michael Williamson schufen mit der 1959 veröffentlichten Einspielung erneut ein Meisterstück der Decca/RCA. Das Remastering der Hybrid-SACD für Analogue Productions übernahm Willem Makee. TITEL Façade 1. Fanfare 2. Scotch Rhapsody 3. Valse 4. Tango - Pasodoble 5. Swiss Yodeling Song 6. Country Dance 7. Polka 8. Noche Espagnole 9. Popular Song 10. Old Stir Faulk 11. Tarantella Sevillana Mamzelle Angot 12. Overture. Act I: No 3 – Mazurka; No. 5 – Tempo die Marcia 13. Act II: No. 8 – Tempo di Gavotte; No. 11 14. Act III: No. 13 - Finale

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Anne Murray - Duets: Friends & Legends
Mit ihrer sanften Fusion von Country und Pop wurde Anne Murray zu einem der größten Stars, die Kanada in den 1970er Jahren hervorbrachte. Der Song Snowbird machte sie weltweit berühmt, ihr größter Erfolg war der 1978 veröffentlichte Titel You Needed Me. Mit ihm erschloss sie sich ein breites Country-Publikum. Duets: Friends & Legends erschien erstmalig 2007 in Kanada. Das Album besteht aus 17 Songs, darunter viele von Murrays größten Hits, eingespielt als Duette mit Künstlerinnen wie Céline Dion, Shania Twain, k.d. lang, Nelly Furtado, Olivia Newton-John, Emmylou Harris, Shelby Lynne, Carole King, Dusty Springfield und Sarah Brightman. Hongkong ist ein ganz besonderer Markt für audiophile Musikliebhaber. Das hat auch die dortige Zweigstelle von Universal Music erkannt und lässt daher einige populäre Titel von Ball Au in der Hongkonger "Sound Max Studios" neu abmischen. Das Mastering hat hierbei ganz klar den audiophilen Kunden im Blick und unterscheidet sich oftmals sehr wohltuend von früheren Produktionen. Selbstverständlich profitieren sowohl die PCM-Spur als auch die DSD-Spur vom verbesserten Klang. Die Hybrid-SACDs selbst werden in Japan gefertigt. TITEL 1. Danny's Song (feat. Martina McBride) 2. I Just Fall In Love Again (feat. Dusty Springfield) 3. Another Pot O' Tea (feat. Emmylou Harris) 4. Daydream Believer (feat. Nelly Furtado) 5. Somebody's Always Saying Goodbye (feat. Jann Arden) 6. Song For the Mira (feat. Celtic Woman) 7. Time Don't Run Out On Me (feat. Carole King) 8. Cotton Jenny (feat. Olivia Newton John) 9. A Love Song (feat. k.d. Lang) 10. You Needed Me (feat. Shania Twain) 11. Nobody Loves Me Like You Do (feat. Dawn Langstroth) 12. You Won't See Me (feat. Shelby Lynn) 13. Could I Have This Dance (feat. Amy Grant) 14. A Little Good News (feat. Indigo Girls) 15. Snowbird (feat. Sarah Brightman) 16. When I Fall In Love (live) (feat. Celine Dion) 17. Si Jamais Je Te revois (If I Ever See You Again) (feat. Isabelle Boulay)

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Aretha Franklin - Aretha's Gold
Aretha Franklin - Aretha's GoldUDSACD 2142- Hybrid-SACD- Limitierte und nummerierte Sonderedition- Mini-LP-Cover- Gemastert von Rob LoVerde- Hochwertige Veröffentlichung von Mobile Fidelity Sound LabsMit ihrem Wechsel von Columbia zu Atlantic Records schaffte Aretha Franklin 1967 den Durchbruch. Unter dem Produzenten Jerry Wexler entfaltete die „Queen of Soul“ ihr volles Talent. Gleich ihre erste Single I Never Loved a Man (The Way I Loved You) verkaufte sich über eine Million Mal, es folgte Hit auf Hit. Es schien ein unsichtbares Korsett von Franklin abzufallen und sie interpretierte die neuen Songs mit einer Stimme voller Leidenschaft und Intensität. Aretha’s Gold enthält 14 Meilensteine des Soul, darunter Respect, (You Make Me Feel Like) A Natural Woman, Think, I Say a Little Prayer und The House That Jack Built. Sie mögen die Titel auswendig kennen. Sie haben Ihre Stimme im Ohr. Aber nie klang Aretha Franklin so intim, wie auf diesem Remastering von Rob LoVerde für Mobile Fidelity. Die Hybrid-SACD macht die Tiefe und den Ausdruck der Soul-Sängerin in vollem Umfang hörbar, der Klassiker offenbart enorme Dynamik und erstaunliche Klarheit. Aretha’s Gold erscheint im Mini-LP-Cover in limitierte Auflage mit fortlaufender Seriennummer.   TITEL 1. I Never Loved a Man (The Way I Love You) 2. Do Right Woman-Do Right Man 3. Respect 4. Dr. Feelgood 5. Baby I Love You 6. (You Make Me Feel Like) A Natural Woman 7. Chain of Fools 8. Since You've Been Gone (Sweet Sweet Baby) 9. Ain't No Way 10. Think 11. You Send Me 12. The House That Jack Built 13. I Say a Little Prayer 14. See Saw

Inhalt: 1 Stück

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Arnett Cobb - Party Time
Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme aus dem Jahr 1957 erholte sich der US-amerikanische Saxophonist Arnett Cobb noch immer von einem schweren Autounfall. 1959 spielte er für Prestige gleich drei starke Alben ein, darunter Party Time. Begleitet wird Cobb von Pianist Ray Bryant, Bassist Wendell Marshall, Schlagzeuger Art Taylor und Ray Barretto an den Congas. Titel wie When My Dreamboat Comes Home, Blues in the Closet und Flying Home machen dieses Album zur ersten Wahl. Das Remastering der Stereo-Hybrid-SACD für Analogue Productions übernahm Kevin Gray. Unbedingte Empfehlung für alle Jazzhörer! TITEL 1. When My Dream Boat Comes Home 2. Lonesome Road 3. Blues in the Closet 4. Party Time 5. Flying Home 6. The Slow Poke 7. Cocktails for Two

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Art Blakey - Jazz Messengers
Auf dem Cover der Original-LP aus dem Jahr 1961 befinden sich nicht weniger als 20 Ausrufezeichen und Blakey wollte mit diesem Album auf den neuen Sound des Jazz aufmerksam machen, den er mit seiner jungen Truppe in die Clubs der 60er Jahre brachte. Die Aufnahmen aus dem Juni 1961 sind perfekt bis zur kleinsten Note und haben dennoch ein absolutes Live-Feeling und zeigen packende Hingabe in der Performance. Es spielen Art Blakey am Schlagzeug, Jymie Merritt am Bass, Lee Morgan an der Trompete, Wayne Shorter am Tenor-Saxophon und Bobby Timmons am Piano. Diese Aufnahme entstammt einer Serie von Wiederveröffentlichungen des legendären Impulse Labels. Das Label Analogue Productions lässt unter der Ägide von Masteringprofi Kevin Gray bei AcoustTech in Kalifornien die analogen Masterbänder neu überarbeiten und veröffentlicht diese als Hybrid-SACD. Die klanglichen Fähigkeiten dieser Überarbeitungen stellen schon auf der der CD-Spur selbst die Original-LPs aus den 60ern klar in den Schatten und sind vorherigen Digitalisierungen deutlich überlegen. TITEL 1. À la Mode  2. Invitation  3. Circus  4. You Don't Know What Love Is  5. I Hear a Rhapsody  6. Gee Baby, Ain't I Good to You

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Art Taylor - A.T.'s Delight
Art Taylor war lange Jahre fester Bestandteil der BlueNote Hausband, doch dies ist das einzige Album des Drummers unter seinem Namen, während seiner langen Karriere bei BlueNote. Das Album aus dem Jahr 1960 zeigt Einflüsse aus dem Calypso und besonders bei „Cookoo and Fungi" bringt die doppelte Bläserbesetzung die geradezu nervöse Energie der Truppe hervorragend zur Geltung. Dave Burns, TrompetePaul Chambers, BassWynton Kelly, PianoArt Taylor, SchlagzeugStanley Turrentine, TenorsaxophonCarlos "Potato" Valdez, Conga Diese Veröffentlichung ist Teil einer Serie von insgesamt 25 Hybrid-SACDs mit den Highlights des Blue Note Kataloges an Jazz Giganten. Alle Titel wurden von den analogen Bändern aus dem Blue Note Archiv in Stereoversion überspielt und bei Analogue Productions in Kalifornien neu gemastert. Schon die CD-Spur zeigt sich früheren Re-Masters und auch den Original LPs aus den 50er Jahren deutlich überlegen. TITEL 1. Syeeda's Song Flute 2. Epistrophy 3. Move 4. High Seas 5. Cookoo and Fungi 6. Blue Interlude 

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Art Taylor - Taylor's Wailers
1956 gründete Schlagzeuger Art Taylor seine eigene Band, die Taylor's Wailers. Mit an Bord waren Trompeter Donald Byrd und Tenorsaxophonist Charlie Rouse, für den ersten Auftritt buchte sie direkt der Organisator der legendären Open Door Sessions, Bob Reisner, im The Pad, einem Nachtclub auf dem Sheridan Square in Greenwich Village. Als Taylor 1957 für das Label Prestige dann eine Aufnahme machen sollte, bestellte er für die Taylor's Wailers noch Alt-Saxophonist Jackie McLean dazu. Das Album wird ergänzt durch eine Session mit John Coltrane, Red Garland und Paul Chambers, zu hören in Jimmy Heath's C.T.A. Die Hybrid-Mono-SACD erscheint im Mini-LP-Cover in einer Serie von 50 Wiederveröffentlichungen des legendären Prestige-Labels. Geplant sind je 25 Mono- und Stereo- Aufnahmen. Das Mastering übernahm Kevin Gray in seinen Cohearent Audio Studios.   TITEL 1. Batland 2. C.T.A. 3. Exhibit A 4. Cubano Chant 5. Off Minor 6. Well, You Needn't

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Arthur Fiedler & Boston Pops Orchestra - Offenbach: Gaite Parisienne
Ein Abend in Paris, ein angesagtes Restaurant im Stil des Second Empire und eine bunte Gästeschar: das ist Gaîte Parisienne. Die Handlung des 1938 erstmals aufgeführten Balletts ist nicht stringent, eher eine lose Abfolge von Szenen kurzer, aber intensiven Liebschaften zwischen Abend und Sonnenaufgang. Das Geschehen endet erst, als der letzte Walzer getanzt und das letzte Glas Champagner geleert ist. Arthur Fiedler dirigierte 1954 das Boston Pops Orchestra in der Boston Symphony Hall durch dieses lebhafte Werk und schuf eine der populärsten Aufnahmen für RCA. Das Remastering von den Original-Bändern stammt von Ryan Smith (Sterling Sound).   TITEL 1. Allegro 2. Allegro brillante 3. Polka 4. Ländler: Allegro 5. Mazurka 6. Valse 7. Allegro 8. Polka 9. Valse 10. Tempo di Marcia 11. Valse 12. Allegro vivo 13. Valse 14. Allegro vivace; Misterioso 15. Valse 16. Allegro vivo 17. Cancan 18. Quadrille 19. Allegro moderato 20. Allegro 21. Vivo 22. Vivo 23. Barcarolle

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Arthur Fiedler & The Boston Pops: Gershwin - An American in Paris & Rhapsody in Blue
Neben Porgy & Bess gehören Rhapsody in Blue und An American in Paris zu den bekanntesten Werken des amerikanischen Komponisten und Pianisten George Gershwin. Seine Rhapsody in Blue, geschrieben für Bandleader Paul Whiteman, kombiniert Elemente der klassischen Musik mit Jazz-Einflüssen und entstand in nur fünf Wochen. Die Idee zur Komposition, einer Art Kaleidoskop amerikanischer Musikstile, kam Gershwin auf einer Zugreise nach Boston. Whitemans Arrangeur stellte die Orchestrierung acht Tage vor der Premiere fertig, die Uraufführung bestritt Whiteman mit seinem Palais Royal Orchestra in der New Yorker Aeolian Hall. An American In Paris erzählt von den Eindrücken eines Amerikaners beim Gang durch die Straßen Paris‘, musikalisch untermalt von einem Symphonieorchester – plus Celesta, Saxophon und Autohupen spielte Arthur Fiedler beide Werke mit The Boston Pops für RCA Victor ein. Eine hervorragende Aufnahme mit einem bedeutenden Dirigenten, einem bedeutenden Orchester und dem großartigen Pianisten Earl Wild. Diese Hybrid-Multikanal-SACD ist nicht zu verwechseln mit der früheren SACD-Veröffentlichung durch die Bertelsmann Music Group. Die Aufnahmen der neuen RCA-Serie wurden von Ryan Smith neu remastert; der Stereo-Mix wurde aus den originalen 3-Kanal-Aufnahmen erstellt. TITEL 1. Rhapsody in Blue 2. An American in Paris

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Arturo Benedetti Michelangeli / Carlo Maria Giulini & Vienna Symphony Orchestra Ludwig van Beethoven
Der Italiener Carlo Maria Giulini dirigierte die Wiener Philharmoniker von 1973 bis 1976 als Nachfolger von Josef Krips und schuf mit ihnen zahlreiche bedeutende Aufnahmen. Der lange Zeit auf Sinfoniekonzerte spezialisierte Musiker konzentrierte sich vorrangig auf die Werke Bruckners, Mahlers und Brahms'. Für die Einspielung der Klavierkonzerte von Beethoven arbeitete er mit dem italienischen Pianisten Arturo Benedetti Michelangeli zusammen, der üblicherweise für Konzerte mit eigenem Flügel anreiste, einem Klavier aus dem Hause Tallone, sowie dem Klaviertechniker Angelo Fabbrini. 1946 gab Michelangeli sein Debüt, später unterrichtete er Schüler wie Maurizio Pollini und Martha Argerich. TITEL Concerto for Piano and Orchestra No. 1 in C major, op. 15 1. Allegro con brio 2. Largo 3. Rondo. Allegro scherzando Concerto for Piano and Orchestra No. 3 in C minor, op. 37 4. Allegro con brio 5. Largo 6. Rondo. Allegro

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Ataulfo Argenta & London Symphony Orchestra: España - Rimsky-Korsakov, Granados, Chabrier & Moszkows
Ataulfo Argenta verstarb früh im Alter von nur 44 Jahren. Bis dahin war er ein Star unter den Pianisten und Dirigenten Europas. Sein „España”-Programm mit dem London Symphony Orchestra dürfte wohl allen Klassikliebhabern ein Begriff sein – wenngleich das „spanischste“ an der Zusammenstellung noch die Herkunft Argentas ist. Nur eins der Stücke – Granados Danza Española – stammt tatsächlich aus spanischer Feder. Rimsky-Korsakovs Capriccio Espagnol, Moszkowskis 5 Spanish Dances und Chabriers España ergänzen das Programm, das er im Januar 1957 in der Londoner Kingsway Hall mit dem Orchester einspielte. Die LP-Version wurde ursprünglich in den USA als eine der gepriesenen „Blueback“-Veröffentlichungen von London Records herausgebracht, die für ihre herausragende Klangqualität bekannt waren. Diese Einspielung gilt als einzigartig. Die Hybrid-SACD wurde von Willem Makee neu gemastert. Wer sich nicht entscheiden kann, ob er den Titel lieber mit dem DECCA oder dem London Cover haben möchte, der kann ganz einfach das beiliegende Handbuch verkehrt herum einsetzen, denn dessen Rückseite ziert das London Cover.   TITEL 1. Capriccio Espagnol, Op 34 (Rimsky Korsakov) First Movement: Alborada/ Second Movement: Variazioni/ Third Movement: Alborada/ Fourth Movement: Scene e canto gigtano/ Fifth Movement: Fandango asturiano 2. ANDALUSIA – Danza espanola No. 5 in E minor, Op. 37 (Granados) 3. Espana Rhapsody (Chabrier) 4. Spanish Dances (Book 1), Op. 12 (Moszkowski) No. 1 in C major/ No. 2 in G minor/ No. 3 in A major No. 4 in B flat major/ No. 5 in D major

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Beethoven: Sonata in G Major, op. 96 / Enescu: Sonata No. 3 op. 25
David Wilson hatte bereits einige Klavieraufnahmen gemacht, als er seine Zusammenarbeit mit Julie Steinberg und David Abel im Konzertsaal des Mills College (Oakland, Kalifornien) begann. Es war jedoch das erste Mal, dass er eine Geige auf Band festhielt. Nach verschiedenen Experimenten mit Mikrofon-Positionierungen, mit denen er den Klang von Abels Guarneri und Steinbergs Steinway optimal einzufangen versuchte, hängte er seine Schoeps CMC-36 von einer Leiter hoch über die Instrumente. Damit tat er etwas, das allen Regeln widersprach – und war hoch zufrieden mit dem Ergebnis. "Stellen Sie sich einen Klang vor, der so natürlich ist, dass Sie nach 30 Sekunden vergessen, dass er reproduziert ist. Das ist es, worum es bei dieser Aufnahme geht", schrieb die Stereophile im Jahr 1984. Die hochgelobten Aufnahmen von David Wilson sind für Audiophile purer Grund zur Freude. Der Chef des wohl exklusivsten Lautsprecherherstellers der Welt begann 1977 damit, Musiker und Musik, die er schätzte, selbst aufzunehmen. Immer akustisch, immer unverstärkt. Für seine Aufnahme nutzte er den Wilson Ultramaster, ein stark modifiziertes Studer-Bandlaufwerk mit eigens dafür entwickelter Elektronik von John Curl. Wilsons Ziel: dem Klang und der Musik, die er aufnahm, so nah wie möglich zu kommen. In den Jahren bis 1995 entstanden 33 Titel (von denen 27 veröffentlicht wurden), die widerspiegeln, wie Wilson selbst am liebsten live Musik hört. Das Remastering für die Hybrid-SACD aus dem Hause Analogue Productions übernahm Kevin Gray. TITEL Beethoven Sonata in G Major, Op. 96 for Piano and Violin 1. Allegro moderato 2. Adagio espressivo 3. Scherzo Allegro 4. Poco allegretto Enescu Sonata No. 3, Op. 25 in Rumanian Folkstyle 5. Moderato malinconico 6. Andante sostenuto e misterioso 7. Allegro con brio, ma non troppo mosso

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Ben Webster - Soulville
Zusammen mit dem Oscar Peterson Trio spielte Ben Webster 1957 einen der Jazz-Höhepunkte der 50er Jahre ein. Den Auftakt des in Mono aufgenommenen Albums machen die beiden gefühlvollen, sinnlichen Bluesnummern Late Date und der Titeltrack Soulville. Was danach folgt, sind einige der besten und wehmütigsten Balladen Websters. Wie sonst wohl nur Billie Holiday hatte der Tenorsaxophonist das Talent, selbst die abgedroschensten Titel in ergreifende Kunstwerke zu verwandeln. Sein Instrument haucht warme, gefühlvolle, einfühlsame Melodien. Wo andere Künstler 100 Noten spielen, da reichen Webster zehn -doch jede von ihnen zielt mitten ins Herz. Gitarrist Herb Ellis, Bassist Ray Brown und Schlagzeuger Stan Levey unterstützen Webster mit ihrem brillanten Können und Großmeister Peterson nimmt sich zurück, um das Spiel des Saxophonisten mit wohlgesetzten Konterpunkten zu unterstreichen. Wer diese Aufnahme hört, wird Jazz nie wieder für langweilige Begleitmusik halten. Diese Aufnahme ist ein Teil einer Serie von 25 Verve Re-Issues bei Analogue Productions. Die analogen Originalbänder werden bei Sterling Sound in New York von Senior Mastering-Ingenieur George Marino neu bearbeitet. Viele der Bänder waren seit Jahrzehnten nur noch als Kopien an andere Label gesendet worden, doch Sterling Sound arbeitet so eng mit Universal Music als Besitzerfirma des Verve Labels zusammen, das man hier gelegentlich eine Ausnahme macht. Die Hybrid-SACDs klingen hervorragend und stellen frühe Digitalisierungen klar in den Schatten.   TITEL 1. Soulville 2. Late Date 3. Time on My Hands 4. Lover, Come Back to Me 5. Where Are You? 6. Makin' Whoopee 7. Ill Wind

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Ben Webster - The Soul of Ben Webster
„The Soul Of Ben Webster“ fängt den Tenorsaxophonisten auf dem Höhepunkt seines Könnens ein. Seine Band besteht neben dem Tenor-Kollegen Harold Ashby und dem Trompeter Art Farmer aus einer idealen Rhythmus-Sektion. Farmers moderner Ansatz bietet einen faszinierenden Kontrast, doch Webster stellt alle anderen Musiker in den Schatten, wenn er Titel wie Chelsea Bridge und When I Fall in Love anstimmt. Seine Balladen sind schlicht atemberaubend. Zu hören sind Ben Webster & Harold Ashby am Tenorsaxophon, Art Farmer an der Trompete, Mundell Lowe an der Gitarre, Jimmy Jones am Klavier, Milt Hinton am Bass und Dave Bailey als Schlagzeuger. Diese Aufnahme ist ein Teil einer Serie von 25 Verve Re-Issues bei Analogue Productions. Die analogen Originalbänder werden bei Sterling Sound in New York von Senior Mastering-Ingenieur George Marino neu bearbeitet. Viele der Bänder waren seit Jahrzehnten nur noch als Kopien an andere Label gesendet worden, doch Sterling Sound arbeitet so eng mit Universal Music als Besitzerfirma des Verve Labels zusammen, das man hier gelegentlich eine Ausnahme macht. Die Hybrid-SACDs klingen hervorragend und stellen frühe Digitalisierungen klar in den Schatten. TITEL 1. Fajista 2. Chelsea Bridge 3. Charlotte's Piccolo 4. Coal Train 5. When I Fall in Love 6. Ev's Mad 7. Ash

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Ben Webster & 'Sweets' Edison - Ben Webster & 'Sweets' Edison
1962 setzten die Tenorgiganten Webster und Harry 'Sweets' Edison einen lang gehegten Plan in die Tat um und nahmen zusammen ein Album auf. Edison, der sonst mit Count Basie spielte, und Webster, der mit Duke Ellington unterwegs war, ergänzten das Set um den Pianisten Hank Jones, den Bassisten George Duvuvier und den Schlagzeuger Clarence Johnston. Die Ergebnisse können sich hören lassen. Mit fantastischen Soli in Titeln wie How Long Has This Been Going On und My Romance präsentiert sich Tenorsaxophonist Ben 'The Brute' Webster als einer der besten Jazz-Balladeninterpreten seiner Zeit. Auch Edison lässt keinen Zweifel an seinem Können und hat große Momente in 'Embraceable You'. Die Balladen sind neben drei weiteren Mid-Tempo-Bluesnummern die Höhepunkte des Albums. Das analoge Masterband wurde von Schnittlegende Bernie Grundman überarbeitet. Die Aufnahmen haben einen erdigen und sonoren Grundcharakter; dennoch sind Feinheiten des Schlagzeugspiels hervorragend herauszuhören und der Bass ist stets wunderbar konturiert. Nach der 180g-Vinyl-LP veröffentlicht ORG diesen Titel nun auch als Hybrid-SACD.   TITEL 1. Better Go 2. How Long Has This Been Going On 3. Kitty 4. My Romance 5. Did You Call Her Today 6. Embraceable You

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Bennett / Brubeck - The White House Sessions, Live 1962
Ein historisches Zusammentreffen zweier Ausnahmekünstler ereignete sich am 28. August 1962 in Washington D.C.: Dave Brubeck und seine Band sowie Tony Bennett und sein Trio waren eingeladen, im Rahmen der Konzertreihe „White House Seminar American Jazz Concerts“ aufzutreten. Das Dave Brubeck Quartett war drei Jahre nach seinem Überraschungshit Take Five, das wohl zu den bekanntesten wie erfolgreichsten Jazz-Stücken aller Zeiten gehört, äußerst gefragt und Brubeck zählte zu den führenden Persönlichkeiten des Modern Jazz. Bennett erlebte Anfang der 1960er-Jahre gerade einen Höhepunkt seiner bis heute andauernden Karriere. Sein Hit I Left My Heart In San Francisco war wenigeWochenvor seinem Auftritt in der amerikanischen Hauptstadt erschienen. Nachdem nun beide ihre Sets absolviert hatten, folgte die eigentliche Sensation dieses Spätsommertages: Brubeck und Bennett beschlossen spontan, ihr Publikum mit einem improvisierten gemeinsamen Auftritt zu erfreuen. Erstaunlicherweise verschwanden die Aufnahmen dieses musikalischen Leckerbissens in den Archiven und galten lange sogar als verschollen, ehe sie 2012 durch einen glücklichen Zufall wiederentdeckt wurden Nach der Veröffentlichung einer audiophilen Vinyl-Ausgabe kann man die kompletten White House Sessions dank Impex Records nun erstmals in auch SACD-Qualität erleben. Die SACD wurde von Mark Wilder in den Battery Studios abgemischt, gemastert und für einen originalgetreuen Klang vollständig in DSD und HDCD gerendert, bei Sony DADC Austria gepresst und kommt mit einem geschmackvollen zwölfseitigem Fotobooklet aus hochwertigem Leinenpapier.   TITEL 1. Introduction 2. Take Five 3. Band Introduction 4. Nomad 5. Thank You (Djiekuje) 6. Castilian Blues 7. Introduction 8. Just In Time 9. Small World 10. Make Someone Happy 11. Rags To Riches 12. One For My baby (And One More For The Road) 13. I Left My Heart In San Francisco 14. Lullaby Of Broadway 15. Chicago 16. That Old Black Magic 17. There Will Never Be Another You

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Big Brother & the Holding Company - Cheap Thrills
Die Anwälte von Columbia Records brauchten geschlagene sieben Monate, um Janis Joplin und ihre Band aus einem unglücklichen Vertragsverhältnis mit Mainstream Records herauszulösen. Erst danach, im August 1968 konnte Cheap Thrills erscheinen. Ein gefeierter Auftritt auf dem Monterey Pop Festival im Jahr zuvor hatte für Furore gesorgt und die Öffentlichkeit auf Joplin aufmerksam gemacht, doch außer einer schlecht produzierten LP war bislang keine Platte von ihr erschienen. Die Erwartungen waren hoch – und Cheap Thrills löste sie ein. Das Nummer-1-Album verkaufte sich über eine Million Mal und zementierte Joplins Ruf als erster wahrer weiblicher Rock-Superstar. Ihr außerordentliches Gesangstalent, ihre unverwechselbare Bluesstimme versetzt Sie direkt zurück in das Jahr 1968. Eines ist dabei gewiss: Die Sängerin Janis Joplin kann man weder imitieren noch ihre Klasse erreichen. Cheap Thrills erscheint in nummerierter, limitierter Auflage als Hybrid-SACD, neu gemastert von Rob LoVerde. Das Cover-Artwork stammt vom amerikanischen Illustrator und Künstler Robert Crumb. TITEL 1. Combination Of The Two 2. I Need A Man To Love 3. Summertime 4. Piece Of My Heart 5. Turtle Blues 6. Oh, Sweet Mary 7. Ball And Chain

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Bill Evans & Shelly Manne - Empathy
Anfang der 1960er Jahre traten Shelly Manne & His Men im Wechsel mit dem Bill Evans Trio im New Yorker Jazz-Club „Village Vanguard“ auf. Zur gleichen Zeit wechselte Evans von seinem Label Riverside Records, das unter finanziellen Schwierigkeiten litt, zu Verve. Mit der Erlaubnis von Riverside organisierte Musikproduzent Creed Tayler im August 1962 eine gemeinsame Aufnahmesession von Bill Evans und Shelly Manne in den Studios von Rudy Van Geldern. Das Trio wurde durch Evans Bassist Monty Budwig vervollständigt und Empathy entstand. Evans klingt leichter, befreiter und entspannter als auf seinen vorherigen Veröffentlichungen. Eine übermütige Version von Irving Berlins The Washington Twist eröffnet das Album. Manne treibt Evans mit seinem Schlagzeug zu einem verminderten, schärferen Spiel als üblich. Let’s Go Back tot he Waltz betont seine lyrische Seite und die kühne, fast spottende Version von With a Song in My Heart machen klar, dass jeder der drei Beteiligten Spaß an der Zusammenarbeit hatte, bei der er – zumindest für einen Tag – die Regeln seiner üblichen Kombos über Bord werfen konnte.   TITEL 1. The Washington Twist 2. Danny Boy 3. Let's Go Back To The Waltz 4. With a Song in My Heart 5. Goodbye 6. I Believe in You

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